3 Feb
Zwar nicht direkt, aber dafür beschenkt dich chartbreaker.info. Zu gewinnen gibt es einen iPod nano 8 GB und für jeden Teilnehmer gibt es einen Amazon-Gutschein im Wert von 10 Euro. Ganz geschenkt bekommt man heutzutage natürlich nichts. Eine Kleinigkeit muss man schon dafür tun. Und zwar einen Artikel im eigenen Webblog zur Aktion veröffentlichen und einen Link zu amexio.de setzen. Die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel sind denkbar einfach:
Der Webblog sollte mindestens 3 Monate bestehen, mindestens einen Pagerank von 1 haben und bei Google indiziert sein, um zu gewährleisten, dass dieser nicht extra für diese Aktion erstellt wird. Weiterhin sollte der Artikel auf Dauer bestehen. Wichtig ist auch, dass der Webblog aktuell gehalten wird und regelmäßig neue Beiträge geschrieben werden. Entscheidend ist aber auch der Link zu amexio.de, wobei als Linktext Gutschein, Gutscheine oder Kostenlose Gutscheine verwendet werden soll. Außerdem wird ein Link zu aktionsgutschein.com mit dem Linktext Gutschein-Blog verlangt.
Sind alle diese Bedingungen erfüllt, sollte entweder automatisch per Trackback oder manuell mit einem selbstverfassten Kommentar ein Hinweis zum geschrieben Artikel hinterlassen werden. Die Teilnahme ist noch bis zum 5. Januar 2010 möglich – also noch reichlich Zeit.
Foto: apple.com
1 Feb
Immer mehr Betreiber von den sogenannten „Webblogs“ bieten iPods in den verschiedenen Varianten dafür an, dass man eine Trackback-URL in dem eigenen Blog angibt. Technikmonster.de ist diesem anhaltenden Trend schon eine Generation voraus, denn dort wird das „iPhone 3G Free Simlock“ im Wert von 500 Euro verlost.
Das ist aber lange noch nicht alles: Zusätzlich verlost Technikmonster.de 25 10-Euro-Gutscheine von Amazon. Weiterhin erhalten die ersten 50 Teilnehmer einen Amazon Gutschein im Wert von 5 Euro. Alles, was man dafür tun muss, ist kurz über Technikmonster zu berichten und zwei Links im Artikel zu integrieren. Zum einen soll das Wort Gutschein oder Schnäppchen zur Startseite verlinkt werden. Der andere Link soll direkt zu einem bestimmten Gutschein führen. Die entsprechenden Quellcodes und Links wurden im Hauptartikel des Gewinnspiels aufgelistet.
Neben diesem Gewinnspiel beschäftigt sich Technikmonster.de, wie der Name schon erahnen lässt, mit unserer Technikwelt. Diese befindet sich ja bekanntlich ständig im Wandel und es gibt immer etwas Interessantes zu berichten. Ob es nun Informationen zu einem neuen Laptop, einem Entertainment-System oder nur zu einem Kicker-Spiel sind – bei Technikmonster.de wird man sie finden.
Wer sich nun entschlossen hat ebenfalls am Gewinnspiel teilzunehmen, sollte keine Zeit verstreichen lassen. Bis einschließlich zum 9. Februar 2009 kann man noch teilnehmen und sich die Chance auf ein neues iPhone sichern.
Foto: apple.com
2 Jun
Bis zum 31. Mai 2008 blieb Stefan Raab nun schon seit mehreren Shows ungeschlagen, wodurch der Jackpot auf unglaubliche 2,5 Millionen Euro angestiegen ist. Die Zuschauer vor den Fernsehern hatten die Qual der Wahl und mussten über ein Telefon-Voting einen der fünf nominierten Kandidaten auswählen, der gegen Stefan Raab antritt und somit eine Chance auf 2,5 Millionen Euro bekommt.
Olufemi Smith (29), Marketing- und Sales-Manager, erhielt die meisten Anrufe der Zuschauer und stand nun sichtlich unter Anspannung. Die ersten 5 Spiele „Die Theke“, „Wo läuft was?“, „Drehscheibe“, „Würfeln“ und „Jetski“ sicherte sich Raab. Besonders beim Jetskifahren und beim Laufen auf der Drehscheibe schien „Femi“ völlig zu versagen. Doch dann gewann er mit der Steinschleuder im sechsten Spiel seine ersten 6 Punkte. Da die vergebenen Punkte von Spiel zu Spiel anstiegen, gab es noch Hoffnung für den 29-jährigen. Doch schon im nächsten Spiel ruderte ihm Raab davon, welcher ein sechstes Spiel von bisher sieben Spielen gewann.
Bereits in vorigen Schlag-den-Raab-Sendungen legte Stefan Raab beim Badminton keine gute Figur hin. Das war für die Prosieben-Redaktion Grund genug das Spiel mit ins Programm zu nehmen. Keine große Überraschung also, dass dieses Duell mit großem Punktevorsprung an Olufemi ging. Mit den beiden folgenden Spielen „Der Schacht“ und „Wer weiß mehr?“ schien sich eine Siegesserie aufzubauen. Das spürte auch Stefan und seine Emotionen waren so groß, dass er bei einer Falschantwort das Computer-Panel zerschlug. Das Ergebnis: Ein zertrümmertes Display und eine blutige Hand. Ein Sanitäter war glücklicherweise nicht nötig.
Nun wurde es spannend: Zwei Spiele lagen noch vor den beiden Kontrahenten und „Femi“ brauchte nur eines von beiden zu gewinnen, um die 5 Koffer mit jeweils 500.000 Euro mit nach Hause nehmen zu können. Das überraschte auch Stefan, der bisher die meisten Spiele gewonnen hatte. Mit viel Geschick und einer zittrigen Hand konnte Raab seine Gesamtpunktzahl durch seine „Affenkette“ auf 50 Punkte erhöhen. Mit diesem Kopf-an-Kopf-Rennen ging es nun zum letzten und entscheidenden Spiel: Elfmeterschießen. Bevor auch nur ein Tor gefallen war, schien der Sieger schon festzustehen, da Olufemi erfolgreich in der Regionalliga spielt. Eine Überraschung gab es nicht – der 29-jährige Marketing-Manager besiegte Stefan Raab in seinem eigenen Spiel und gewann 2,5 Millionen Euro.
Die nächste Sendung von „Schlag den Raab“ wird am 13. September wie gewohnt auf Prosieben ausgestrahlt und es geht wieder um eine halbe Millionen Euro.
Foto: Brainpool TV
Quellenhinweis:
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13 Dez
Laut Informationen des ZDF-Hauptstadtstudios ist ein wöchentliches Fernseh-Magazin namens „Streik-TV“ von der Gewerkschaft ver.di in Planung. Das Projekt ist bereits für den Januar 2008 geplant und soll daher vom ver.di-Bundesvorstand am kommenden Montag unterzeichnet und genehmigt werden.
Aufgrund der Alterung vieler Gewerkschaften soll das Fernseh-Magazin insbesondere die Jugend Deutschlands ansprechen, sowie eine bessere mediale Begleitung des Arbeitskampfes im Jahr 2008, wie zum Beispiel im Einzelhandel, gewährleisten. „Jugendlich“ und „modern“ sind die Stichworte der ver.di-Verantwortlichen für die erscheinende Sendung, welche von professionellen Fernsehjournalisten, die unter anderem bei dem Lifestylemagazin „Polylux“ im RBB mitgewirkt haben, geführt und geleitet wird. Das Budget des Projektes betrachtet ein Insider als „erheblich“. Bereits Anfang Dezember gab es erste Dreheinsätze zum Bundesparteitag in Hannover, bei dem die Journalisten von „Streik-TV“ CDU-Politiker zum Thema Mindestlohn befragten.
Während für neue Formate in der TV-Branche meist größtenteils freie Mitarbeiten arbeiten, wurden die an „Streik-TV“ beteiligten Journalisten fest angestellt. Nach den Informationen des ZDF ist davon auszugehen, dass das Fernseh-Magazin ein langfristiges Projekt der Gewerkschaft ver.di – keinesfalls nur ein Versuch – darstellen wird. Bislang sind lediglich die Planungen des Projektes von ver.di offiziell bestätigt worden – zu Einzelheiten wollte sich die ver.di-Pressestelle zurzeit nicht äußern. Bekannt ist jedoch, dass sich weitere große Gewerkschaften wie die IG-Metall oder der DGB nicht am Projekt beteiligen.
Foto: Stefan Häusler
Quellenhinweis: Heute.de
10 Dez
Das Jahr 2007 soll mit den Fragen engagierter Bürger und den Antworten der Berliner Politiker abgeschlossen werden. Dieses Angebot wurde dankend entgegengenommen und es sind zahlreiche kritische Fragen an den Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), den Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion Gregor Gysi (Die Linke), die Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung Ulla Schmidt (SPD) und an den Bundesminister für Verteidigung Franz Josef Jung (CDU) eingegangen.
Die Live-Sendungen vom ARD-Morgenmagazin und dem ARD-Mittagsmagazin, moderiert von Sigmund Gottlieb und Jörg Schönenborn, werden am 12. und 13. Dezember um 7:30 Uhr und 13:00 Uhr übertragen. So wird sich Ulla Schmidt mit Fragen wie „Warum müssen 18-jährige Schüler ohne eigenes Einkommen Praxisgebühr zahlen?“ in der Sendung auseinandersetzen müssen. Nach den Schlagzeilen zum Thema „Vorratsspeicherung“ forderte ein Bürger Wolfgang Schäuble als einen bekannten Befürworter dazu auf sich über den Verbleib der Daten und über die Kontrolle und Zuständigkeit für eine Löschung der gespeicherten Informationen zu äußern. Auch der momentan diskutierte Mindestlohn und die Manager-Gehälter werden ein Thema im ARD-Mittagsmagazin, zusammen mit Gregor Gysi, sein.
Foto: Analog Berliner
Quellenhinweis: ARD.de
9 Dez
Am 8. Dezember 2007 war Deutschlands Bevölkerung dazu aufgerufen die Lichter für einen Zeitraum von 5 Minuten ab 20 Uhr auszuschalten. Unter dem Namen der Aktion „Licht aus!“ unterstützte Google und Pro Sieben die Naturschutz-Kooperation „Rettet unsere Erde“ zusammen mit BILD, BUND, Greenpeace und dem WWF. Anfänglich befürchteten Fachleute einen Zusammenbruch des Stromnetzes bei einer massenhaften, zeitgleichen Aus- und Einschaltung des Stromes. Den Aussagen Volker Holtferichs, Sprecher des Bundesverbandes der Energie und Wasserwirtschaft, zufolge traten zum Zeitpunkt der Aktion „Licht aus!“ keine Komplikationen oder Probleme auf.
Die Initiatoren der Aktion schätzen die Reduzierung des Energieverbrauchs auf ca. 1000 Megawatt, demnach war eine Energieersparnis von 80 Megawattstunden zu verbuchen. Laut dem Verband der Elektrizitätswirtschaft verbrauchten Einpersonenhaushalte im Jahr 2006 jeweils durchschnittlich 2000 Kilowattstunden – davon fallen rund 10 Prozent des Energieverbrauchs allein auf die Beleuchtung zurück. Der deutschlandweite Stromverbrauch lag 2006 bei 540 Millionen Megawattstunden. Der Zentralverband für Elektrotechnik- und Elektronikindustrie erklärte, dass durch den Einsatz von Energiesparlampen und durch elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen pro Jahr fast zehn Millionen Megawattstunden eingespart werden könnten.
Unter dem Motto „Licht an – aber richtig“ verbirgt sich eine Gruppe von Kritikern der Aktion „Licht aus!“, welche besonders für den Einsatz von Energiesparlampen wirbt. Obwohl Deutschlands Bereitschaft ein Zeichen zum Thema Naturschutz zu setzten von der Gruppe anerkannt wird, müsse es das Ziel sein Treibhausgase langfristig zu vermindern – nur so könne unser Klima gerettet werden.
Hierzu bieten die Kritiker verschiedene Möglichkeiten selbst aktiv zu werden. Energiesparlampen sollen dabei die Atmosphäre jährlich um 335 Kilogramm CO² entlasten. Der positive Nebeneffekt ist eine Senkung der eigenen Stromkosten, wodurch im Jahr zwischen 50 und 100 Euro gespart werden können. Weiterhin wird nahegelegt auf Ökostrom umzusteigen, um großen Energiekonzernen wie E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall die Klimaschädlichkeit, welche beispielsweise durch Kohlekraftwerke gefördert wird, darzulegen. Auch hier verspricht die Aktion „Licht an – aber richtig!“ finanzielle Ersparnisse für den Verbraucher. Um ein Mitspracherecht für alle Interessierten zu gewährleisten, ermöglicht es der Verband eine E-Mail mit vorbereitetem Text an Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel zu schicken, um sie zu intensiveren Vorgehensweisen für den Klimaschutz zu ermutigen. Auch eine Dankes-E-Mail, gerichtet an den Chefredakteur der Bild Kai Diekmann für die Aktion „Licht aus!“, ist bereits vorgefertigt und kann beliebig geändert oder ergänzt werden.
Foto: Martina Marten
Quellenhinweis: Heise.de