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Logiprint.com – die Internetdruckerei


Logiprint.com ist eine Online-Druckerei, welche Visitenkarten, Briefbögen, Einladungskarten, Prospekte, Flyer und viele andere Printmedien druckt. Als Online-Druckerei ist die Geschäftsabwicklung online geregelt und Druckaufträge können demnach bequem von zu Hause aus aufgegeben werden.

 

Vor einer guten Woche bekam ich die Anfrage dieses Angebot genauer unter die Lupe zu nehmen. Um mir auch eine Meinung von Service und Druckqualität bilden zu können, bekam ich einen Bestellgutschein im Wert von 35 EUR. Diese verwendete ich für 500 einseitig farbig bedruckte Visitenkarten und 300 Adressaufkleber.

 

Bei den Visitenkarten hatte ich die Wahl zwischen einer Designvorlage und einem eigenen Design. Für private Zwecke oder als „Notlösung“ mögen diese Vorlagen sicher ganz interessant sein, jedoch halte ich sie für ein Unternehmen unbrauchbar. Deshalb habe ich für mein Unternehmen www.grafikr.de auch eine selbsterstellte Vorlage gewählt. Das Hochladen der jeweiligen Vorlage war sehr anwenderfreundlich gehandhabt. Im Anschluss habe ich zur Vervollständigung meiner Testbestellung noch 300 Adressaufkleber bestellt. Hier gab es einige Hintergründe und Muster zur Auswahl. Die Adresse musste dann nur noch eingetragen werden.

 

Nach Abschluss des Bestellvorgangs vergingen gerade einmal 2 Tage bis zum Erhalt der Ware. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass diese Geschwindigkeit für eine Online-Druckerei enorm ist. Die Visitenkarten und Adressaufkleber kamen in einem einwandfreien Zustand, gut verpackt, an. Besonders die Qualität der Visitenkarten war überraschend gut. Das Material ist stabil, leicht glänzend und wirkt demzufolge sehr modern. Sicherlich kennt jeder auch die Visitenkarten, die zwar vom Material eine gewisse Dicke aufweisen, jedoch schnell schmutzig werden, Eselsohren bekommen, usw., da diese eben nicht die notwendige Stabilität besitzen. Die Adressaufkleber wurden ebenfalls in einwandfreier Qualität geliefert. Fehler konnte ich nicht finden – die Optik ist exakt so gut, wie ich sie auch zuvor erwartet habe.

 

Fazit: Abschließend kann ich nach diesem Test sagen, dass mich die Online-Druckerei logiprint.com sehr positiv überrascht hat. Zudem halte ich die Investition in solche Testkäufe für sehr sinnvoll und vertrauenswürdig. Ich bin mir sicher, dass ich für zukünftige Druck-Aufträge auf logiprint.com zurückkommen werde.

Chatten und abkassieren!

Chatten und abkassieren!Du liebst es mit deinen Mitmenschen im Internet zu kommunizieren? Dir fehlt oftmals der Anreiz oder die Communities entsprechen einfach nicht deinem Niveau? Dann bist du bei Talkteria.de genau richtig! Talkteria ist ein Online-Forum mit hohem Niveau, welches von einem kompetenten Team moderiert wird.

Je nach Umfang der eigenen Beiträge erhältst du sogenannte „Talkpoints“, die du später gegen attraktive Prämien wie Gutscheine oder elektronische Waren eintauschen kannst. Einen Beitrag mit 1000 Zeichen wird mit einem Talkpoint vergütet, wobei Ersteller eines Themas einen kleinen Bonus erhalten. Dabei beträgt die maximale Vergütung pro Beitrag 2 Talkpoints. Wer besonders aktiv ist, profitiert von dem exklusiven Bonussystem: Sobald du 1000 Beiträge auf deinem Konto verbuchen kannst, erhältst du eine Talkpointsbonus von 10 Prozent, ab 2500 Beiträgen 20 Prozent, ab 5000 Beiträgen 30 Prozent, ab 7500 Beiträgen 40 Prozent und ab 10000 verfassten Beiträgen einen Talkpontsbonus von 50 Prozent. Auch das Weiterempfehlen von Talkteria macht sich bezahlt. Meldet sich ein Nutzer über deinen Werbelink an, so erhältst du 5 Talkpoints für jeweils 100 Beiträge deines geworbenen Nutzers.

Die Vielzahl der verfügbaren Prämien steigt stetig: Schon ab einer Punktzahl von 75 Talkpoints kannst du dir einen Gutschein bei Amazon, Ikea, Opitec oder bei dem VBS Hobby Service im Wert von 25 Euro sichern. Es ist bei entsprechender Punktzahl ebenso möglich Gutscheine im Wert von 50 Euro bzw. 100 Euro anzufordern. Reizen dich die Angebote noch nicht kannst du schon ab 100 Talkpoints einen Gutschein im Wert von 35 Euro sowie zwei Gratisproben inklusive erhalten. Fehlt dir noch das passende Geschenk oder planst du ein ganz besonderes Erlebnis mit einem anderen Menschen könnte ein Gutschein von Mydays sicher dein Interesse wecken. Diesen erhältst du ab einer Punktzahl von 130 Talkpoints. Schon ab 120 Talkpoints ist ein iPod shuffle in der Farbe deiner Wahl erhältlich - ab einer Punktzahl von 675 sogar der iPod Touch in schwarz oder in weiß. Für die gleiche Punktzahl stehen auch das kleine Subnotebook Asus Eee oder ein Gutschein von Amazon oder Ikea im Wert von 250 Euro zur Auswahl.

Den Weg zur Anmeldung oder weitere Informationen findest du auf www.talkteria.de.

Foto: Stephanie Hofschlaeger/Pixelio.de

9Live – ein Anruf, der nicht lohnt

9Live – ein Anruf, der nicht lohntIn einem Bericht von Plus-Minus setzte sich schon vor längerer Zeit die Redaktion mit dem Sender 9Live auseinander und stellte heraus, dass sich Deutschlands erster Quizsender nicht immer an die Regeln hält.


Das musste auch eine ältere Dame feststellen, nachdem sie 300 Anrufe zu jeweils 50 Cent aus dem deutschen Festnetz bei 9Live tätige und innerhalb von vier Wochen eine Telefonrechnung von 3100 Euro erhielt. Der Moderator scheint besorgt, versucht jedoch mit allen Mitteln die Zuschauer zum Anrufen zu bewegen.

Im ersten Moment scheinen die bei 9Live gestellten Rätsel einfach, doch die Spielregeln sind unklar und eine richtige Lösung ist oftmals Zufall. So erging es auch dem leidenschaftlichen Rätselfan Paul Trost als er sich entschied an einem Rechenspiel, gestellt von 9Live, teilzunehmen. Nachdem er die Lösung nicht ergründen konnte, wartete er die Auflösung ab – logisch erscheint ihm diese jedoch nicht, denn auch römische Zahlen und versteckte Zahlwörter durch Rückwärtslesen scheinen für die Lösung in Betracht zu kommen.

Ein Zahlenrätsel vom 13.08.2004 unter der Spielanweisung „Zählen Sie alle Buchstaben“ konnte nicht durch das einfache Zählen der Buchstaben gelöst werden, sondern musste zusätzlich mithilfe der Multiplikation und dem Erkennen römischer Zahlen errechnet werden. Eine Stellungnahme von 9Live hierzu lautete: „Dazu gehört auch die Geschicklichkeit beim Lösen und beim Finden des Lösungsweges unter Beweis zu stellen.“

Aufgrund der vielen Beschwerden steht 9Live unter der Aufsicht der bayrischen Medienzentrale. Martin Gebrande, Geschäftsführer der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, bestätigt die Legalität des Quizsenders, da vom Zuschauer zu erwarten wäre, dass dieser sich die Spiele vorab anschaut und selbst über seinen Anruf entscheide. Anschließend sei es möglich solche Spiele nach den Spiel-Vorschriften von 9Live zu lösen.

Das betrügerische Konzept des ersten deutschen Quizsenders veranlasste Plus-Minus erneut über 9Live zu berichten. Der Anreiz und die Aufforderung mehrfach anrufen, verstoßen gegen die geltenden Mediengesetze in denen es klar heißt: „Die Aufforderung zum Mitmachen darf keinen besonderen Anreiz zu wiederholtem Anrufen enthalten.“ Weiterhin heißt es in den Mediengründsätzen: „Der Aufbau von nicht vorhandenem Zeitdruck ist unzulässig.“ Das häufige Einblenden von Countdowns und der aktuellen Zeit geben den Zuschauen das Gefühl, sie müssten jetzt anrufen, um sich ihre Gewinnchance zu sichern. Der Zufallsgenerator, der sogenannte „Hot-Button“, sucht sich einen zufälligen Zeitpunkt, in welchem er einen Anrufer durchstellt –nicht bei 9Live. Erstmals stellen sich ehemalige Mitarbeiter, die vor der Kamera nicht erkannt werden wollen und berichten, dass der vermeintlich zufällige Moment allein vom Redakteur selbst abhinge. Solange hohe Anruferzahlen bestehen, stelle die Redaktion Niemanden durch. Erst, wenn die Zuschauer das Interesse am Anrufen verlieren, sei es möglich durchgestellt zu werden.

Die Medienwächter scheinen machtlos: „Im Moment ist alles im Modus der Verabredung“, berichtete Professor Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM). Allein die Staatsanwaltschaft könne hier durchgreifen, sofern die Vorwürfe der ehemaligen 9Live-Redakteurin stimmen. Laut deren Aussagen setzte 9Live auch fingierte Anrufe ein, um die Anrufer erneut zum Hörer zu bewegen. Der Moderator suggeriert den Zuschauern, der vermeintliche Anrufer hätte wohl aufgelegt, obwohl Niemand durchgestellte wurde.

Vorerst wird 9Live weiter bestehen und die Zuschauer müssen selbst entscheiden, ob sie sich betrügen lassen oder lieber die Finger von den Telefontasten lassen.

Foto: 9Live.de

Lebensprognose.com – die Abzocke im Netz

Lebensprognose.com – die Abzocke im NetzDas Internet ist ein beliebter Tummelplatz für viele Betrüger – das wissen auch die meisten Internetnutzer. Wie ist es möglich, dass dennoch unzählige Nutzer unerwartet eine Rechnung per Email bekommen?

Dieser Frage ist auch BIZZ nachgegangen: Schon einige Zeit zuvor wurde die Xentria AG für den bewussten Internet-Betrug bekannt. Testcars.de hieß eine von vielen Services der Firma. Dort versprach der Anbieter eine kostenlose Testfahrt mit einem Ferrari oder einem Lamborghini, wenig später folgte eine Rechnung von insgesamt 96 Euro. Keiner der betrogenen Internetnutzer bekam jemals die Gelegenheit die Testfahrt durchzuführen, auch Ferrari und Lamborghini beteuerten, dass eine Privatperson keine Testfahrt mit ihren Wagen durchführen dürfte. Verpflichtungen seitens Testcars.de gibt es ebenfalls nicht: „testcars.de behält sich aber das Recht vor, die Vermittlungstätigkeit nach den ersten 3 Monaten einzustellen, sofern der Teilnehmer in der Zeit bereits mehrfach als Testfahrer seitens der Autoindustrie […] abgelehnt und somit „unvermittelbar“ ist.“, so heißt es in den AGB.

Die weitere Recherche ergab, dass der Verantwortliche Stefano S., italienischer Abstammung und Wohnsitz in der Schweiz in Knonau, sei. Der Besuch bei dem vermeintlichen Geschäftsführer scheiterte, denn Herr S. war nicht anzutreffen. Verschiedene Anschriften verfolgte BIZZ bis nach Huenenberg. Dort traf das Kamerateam einen angeblichen Mitarbeiter der Xentria AG, welcher sich in Bezug auf die betrügerischen AGB als unwissend zeigte und sich auf den Vorstand Stefano S. stützte. Einige Kunden hätten sogar Testfahrten durchgeführt, versucht der junge Mann dem Fernsehteam glaubhaft erscheinen zu lassen, Beweise hierfür hat er jedoch nicht. Das „Fass ohne Boden“ sollte Stefano S. für die Abzocke im Internet von diesem Mitarbeiter überreicht bekommen.

Schon ein Jahr später nahmen die Beschwerden einer getarnten Internet-Abzocke zu. Die Xentria AG ist nun unter dem Namen Internet Service AG bekannt, die Methoden blieben jedoch gleich: Lebensprognose.com gehört neben Fuehrerscheincheck.com, effili.com, Genlogie.com und vielen mehr zu den vermeintlich kostenlosen Services, die ihre Kunden anschließend mit Abonnements und Rechnungen überraschen. Geboten wird eine fragliche Analyse, die dem Nutzer Auskunft darüber gibt wie alt er werden wird. Der Aufbau der Seite ist deutlich auf Betrug ausgelegt, denn erst beim Herunterscrollen wird im letzten Satz Auskunft zu den anfallenden Kosten von 59 Euro für die Inanspruchnahme des Testes gegeben. Für die Verbraucherzentralen ist klar – hier liegt Betrug vor und die Kunden sollten sich demnach nicht durch die Drohung eines Inkasso-Schreiben einschüchtern lassen. Empfohlen wird den eingegangen Vertrag sofortig zu widerrufen und weitere rechtliche Schritte abzuwarten.

Eine neue Welle von betrügerischen Internet-Services der ehemaligen Xentria AG veranlasste BIZZ-Moderator Sebastian Höffner zu einer erneuten Recherche. Das Kamerateam von BIZZ machte sich erneut auf den Weg zur Privatwohnung vom Geschäftsführer Stefano S. Dort traf das Team einen alten Mann an, der anfänglich nicht zu einer Aussage bereit war, später jedoch von einem einmaligen Honorar der Internet Service AG sprach. Wohlmöglich hat Stefano S. nur seinen Namen für die Firma hergegeben und ist sich über die illegalen Machenschaften von InterServ im Unklaren. Als Höffner den vermeintlichen Mitarbeiter erneut antrifft und ihn mit den Aussagen vom sogenannten Verwaltungsrat Stefano S. konfrontiert, wendet er alle Verantwortung von sich ab. Die Schweizer und Frankfurter Staatsanwaltschaft plant nun aktiv gegen die Internet Service AG vorzugehen, aktuell sind jedoch alle Services von InterServ in Betrieb und zocken nach wie vor täglich zahlreiche ahnungslose Internetnutzer ab.

Foto: kalbeleins.de

Hass-Website gegen ATI und AMD

Hass-Website gegen ATI und AMDAMD-ATI-sucks.com heißt die neue Webseite von Allen Harkleroad, welche Belege dafür bieten soll, wie „schlecht“ die Produkte von AMD und ATI seien. An Informationen und Fakten scheint es für den Beweis jedoch zu mangeln, denn die gegebenen Aussagen beziehen sich vorwiegend auf Probleme mit der ATI X1950 Pro AGP und Windows Vista, sowie dem aktuellen Aktienstand von AMD an der Börse.

Dem ungeachtet verbucht die sehr einfach gestaltete und angelegte Webseite schon mehr als 60.000 Besucher seit der Veröffentlichung am 15.12.2007. Revolutionär ist die neue Internet-Präsenz jedoch nicht, denn es wird nicht viel Neues geboten und die Homepage liefert keine überzeugenden, handfesten Informationen. Wohlmöglich sind die hohen Besucherzahlen nur mit der Absurdität der Idee zu begründen, denn der Sinn ist als stark zweifelhaft anzusehen.

Foto: AMD.de
Quellenhinweis: GameStar

Pimp my Desktop

Pimp my DesktopIst Ihr Hintergrundbild langweilig und monoton – nichts weiter als ein Standarthintergrund von Windows? Dabei könnte Wallpaper-Page.eu Abhilfe verschaffen! Auf Wallpaper-Page.eu könnten Sie aus dem riesigen Sortiment, bestehend aus mehr als 7000 Wallpapers den Hintergrund, der zu Ihrer Persönlichkeit und Ihren Interessen passt, finden. Der Service ist völlig kostenlos und unverbindlich – eine Anmeldung ist nicht von Nöten. Alle entstehenden Kosten werden hierbei durch Werbung finanziert.

Um eine geordnete Übersicht gewährleisten zu können, ist die gigantische Auswahl der Wallpapers in 15 verschiedene Kategorien wie z.B. Natur, Filme, Fahrzeuge, Sport, Stars und vielen anderen unterteilt. So finden Sie in der Kategorie „Sexy Wallpapers“, eine der 5 beliebtesten Kategorien, insgesamt 253 hübsche Frauen, aber auch im Bereich „Autos“ sind unter den enthaltenen 841 Hintergrundbildern einige „heiße Geräte“ zu finden. Wallpaper zu Filmen wie 2 Fast 2 Furious, Star Wars, James Bond, Pearl Habor oder The Matrix sind unter den 409 Bildern des Genres „Film“ zu finden. Ebenso gehört der Bereich „Sport“ mit 458 Hintergrundbildern und „Natur“ zur bisher ungeschlagenen TOP 5.

Das Wachstum und die zunehmende Beliebtheit des Services sind nicht mehr aufzuhalten. Bereits jetzt gehört Wallpaper-Page.eu zu den 10 beliebtesten Webseiten im Bereich Wallpaper in der Suchmaschine ‚Google’. Verlieren Sie keine Zeit mehr und schmücken Sie ihren Desktop mit einem von mehr als 7000 qualitativ hochwertigen Wallpapers von Wallpaper-Page.eu.

Foto: Marcus Stark

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  • Epuc verbindet

    Epuc - die CommunityDas Kommunizieren mit anderen Menschen ist wohl eine der Hauptverwendungszwecke des World Wide Web (WWW). Sogenannte „Communities“ erleichtern dabei das Finden von neuen Kontakten. Eine „neu aufgezogene“ Community ist Epuc.de. Bei Epuc finden Sie unter anderem einen Chat, in dem Sie eigene Chat-Rooms erstellen können, sowie die Möglichkeit sich einen eignen Weblog, ein eigenes Gästebuch und ein eigenes Fotoalbum. Auch fanatische Spieler kommen bei rund 100 Mini-Spielen, wie z.B. die Spielklassiker Tetris, Mahjong und Pacman, nicht zu kurz. Der Sexy-Vote sorgt für eine angenehme und gelassene Stimmung unter den Mitgliedern und fördert den Kommunikationsdrang ungemein. Alle Vorteile der Internetgemeinde können nur als registrierte Nutzer in Anspruch genommen werden, wobei die Anmeldung zu einhundert Prozent kostenlos ist.

    Auch das Werben für die Community zahlt sich bei Epuc.de aus: Dort werden Preise im Wert von geschätzten 500 Euro an die zehn erfolgreichsten Werber vergeben. Hierfür ist lediglich eine Angabe des Werbernamens bei der Anmeldung eines geworbenen Mitgliedes notwendig. Dieser zählt dann als gültig, wenn 5 Beiträge des neuen Nutzers geschrieben wurden. Im Unterschied zu vergleichbaren Wettbewerben hat auch der Zehntplatzierte eine Chance auf den 1. Preis – nämlich ein iPod mit 4 Gigabyte im Wert von ca. 100 Euro. In chronologischer Reihenfolge werden bei der Preisverleihung die Preise zur Auswahl gestellt. Demnach hat der Erstplatzierte die größten Auswahlmöglichkeiten. Neben dem IPod haben Sie die Chance auf einen tragbaren DVD-Player 7 Zoll (80 Euro), eine Webcam, MP4 Player mit 4 Gigabyte (80 Euro), einen MP3 Stick mit 2 Gigabyte Speicher (30 Euro), eine Funkmaus + Funktastatur (25 Euro), sowie eine Webcam, ein Wunschalbum und 2 Kinokarten für eine Cinemaxx-Vorstellung.

    Ein originelles Konzept und die zahlreichen Vorteile einer Mitgliedschaft machen Epuc.de zu einer nennenswerten Community im World Wide Web.

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  • Propaganda hautnah

    KillerspieleDas Verbot der sogenannten „Killerspiele“ ist längere Zeit nicht mehr das Thema der Bundesregierung. Seit dem Amoklauf in Emsdetten, der vor einem Jahr stattfand, haben sich zahlreiche Berichte, Studien und Aussagen von bedeutenden Politikern und „Fachleuten“ angesammelt. Leider muss man immer wieder feststellen, dass die Medien den Tenor ganz klar für ein Verbot der „Killerspiele“ richten. Dabei verpflichtet sich der ARD zu einer wahrheitsgetreuen und sachlichen Berichterstattung.

    Matthias Dittmayer, unter dem Pseudonym „dImAMadi“, hat nun von seinem Recht der Kritik und Darstellung der Gegenposition Gebrauch gemacht und einige Szenen und Berichterstattungen der Sendungen hartaberfair, Frontal21, Kontraste und Panorama in seinem Video auf Youtube.com aufgegriffen. In den vermeintlich sachlichen Berichten verstecken sich sehr viele Elemente, die allein der Fiktion entsprechen oder nie bewiesen wurden. Das Rollenspiel „World of Warcraft“ wird hierbei als Strategiespiel beschrieben, in welchem man als General, Unteroffizier, Arzt oder Sanitäter in kriegerischen Konflikten strategischen Erfolg erringen möchte. Die Wirklichkeit sieht anders aus. World of Warcraft hat keinen Realitätsbezug, da das Geschehen in einer fiktiven Fantasiewelt spielt. Weiterhin werden Behauptungen aufgestellt, Grand Theft Auto wäre ein Ego-Shooter oder es sei sogar möglich Frauen zu vergewaltigen, sind frei erfunden. Hinzu kam ein Ausschnitt aus dem Spiel „Call of Duty“, welcher den Mord gegen einen feindlichen Spieler zeigt. Der vermeintliche Spieler schießt trotz der Tatsache, dass sein Gegner tot ist noch einige Male auf die Leiche. Eingespielt wird eine Szene eines jungen Computerspielers, welcher lächelt. Dieser äußert in einem Diskussionsforum, dass das Lächeln einer Aussage im Teamspeak galt. Ein Intendant gab in einer Stellungnahme des NRD zu, dass diese „Freude“ des vermeintlichen Spielers eingespielt wurde.

    Diese und viele andere Unstimmigkeiten werden in dem Video auf Youtube.com von Matthias Dittmayer kritisch aufgezeigt und fachlich geklärt. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn auch gerade die Politiker, Moderatoren und selbsternannten Experten, welche nur über ein Scheinwissen verfügen, sich dieses Video anschauen würden.

    Foto: Davis Schrapel
    Quellenhinweis: GameStar.de

    Hohe Handyrechnungen waren gestern

    Free SMSWie viele Eltern und Jugendliche kennen das Problem einer zu hohen Handyrechnung nicht? Oft sind es nicht einmal Telefonate, sondern nur das massive Versenden von SMS’. Kostenlose SMS versenden wird auf Free-Simsen.net möglich. Ohne versteckte Kosten und ohne Abo können Sie dort weltweit gratis SMS versenden. Im SMS-Text befindet sich keinerlei Werbetext, der von den Empfängern oft als störend empfunden wird. Pro Tag stehen 5 SMS zum Abschicken zur Verfügung.

    An dieser Stelle werden sich die meisten Menschen fragen, weshalb dieser Service kostenfrei ist. Die entstehenden Kosten durch den SMS-Versand werden zum größten Teil durch Werbeeinnahmen finanziert. Bei Free-Simsen.net können SMS in alle Länder verschickt werden. Alles, was hierzu von Nöten ist, sind die entsprechenden Ländervorwahlen, die vor der gewünschten Rufnummer eingetippt werden müssen.

    Nach Verbrauch der 5 kostenfreien SMS besteht die Möglichkeit sich aus der Free-SMS-Liste weitere Anbieter herauszusuchen. Dort sind weitere Anbieter aufgeführt, die dir Free SMS ohne Anmeldung gewährleisten und selbstverständlich komplett kostenfrei und ohne Vertragsbindung.

    Foto: Paul-Georg Meister

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  • 12-jährige macht St. Wendel berühmt

    Jennifer HabenDie zwölfjährige Jennifer Haben – genannt Jenny – ist vor allem im Saarland, rund um ihre Heimatstadt St. Wendel sehr bekannt. Ihre große Leidenschaft ist die Musik, die sie als Frontsängerin mit ihrer eigenen Band „Speed“ oder mit Instrumenten wie Saxophon, Gitarre, Geige oder Keyboard genießt. Ihre zwei größten Träume sind es eine eigene CD aufzunehmen und ihr Abitur erfolgreich zu absolvieren. Inzwischen ist Jenny nicht nur innerhalb des Saarlands und Umgebung bekannt, sondern auch schon in ganz Deutschland.

    In einem Alter von zehn Jahren engagierte sie sich an dem RTL Spendenmarathon 2005. „Deutschland sucht den Superstar“ – Gewinner der ersten Staffel Alexander Klaws überraschte die Zwölfjährige in einem St. Wendeler Café und teilte ihr mit, dass er mit ihr zusammen ein Lied aufnehmen möchte. Neben Ayman, Banaroo, den Lollipops, DJ Ötzi, Jess, US5 und Lukas Hilbert war also auch Jenny zusammen mit Alexander Klaws mit ihrem Song „Ich will was tun für dich“ auf der offiziellen CD zum Spendenmarathon 2005 mit von der Partie. Punkt12 berichtete, dass die gesamten Einnahmen der CD “Für alle Kinder dieser Welt” anlässlich des Spendenmarathon 2005 von RTL der Aktion zukommen.

    Schon im folgenden Jahr bewarb sich Jenny mit einem sehr eindrucksvollen Bewerbungsvideo bei einem Casting für die Sendung „TV Total“ auf ProSieben. Bei diesem Auswahlverfahren wurde eine Band aus jungen Bewerbern zusammengestellt, die die Show eine Woche musikalisch begleiten sollte und somit die Band „Heavytones“ ersetzte. Das Bewerbungsvideo beinhaltete nicht nur einen Vorgeschmack auf ihr Spielen mit dem Saxophon, sondern zusätzlich eine gesangliche Darbietung von „I Will Always Love You“ von Whitney Houston. Das verschaffte ihr die Möglichkeit ihre instrumentalen Talente in der Sendung gegen die 12 Jahre alte Fabia und den 11-jährigen Lukas unter Beweis zu stellen. Sie spielte “Wake me up before you go-go” und “Pink Panther”. Die Entscheidung lag bei den Zuschauern, die sie in die Band der “Heavytones-Kids“ wählten. Nach der Demonstration ihrer gesanglichen Qualitäten im Bewerbungsvideo bekam Jenny die Chance zu singen. Mit dem Titel „My Heart Will Go On“ von Céline Dion konnte sie das Publikum mitreißen und begeistern. Die Heavytones-Kids bekamen unter anderem die Gelegenheit den Gewinner der zweiten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ Tobias Regner kennenzulernen und mit ihm gemeinsam seinen Nummer-Eins-Hit “I Still Burn” zu proben und in der Show zu präsentieren.

    Anfang 2007 erweiterte sich Jenny’s Präsens über das Internet auf Clipfish.de. Dort kann man sich optisch und akustisch ein Bild von Titeln wie “And I Am Telling You” von Jennifer Holiday oder „You Light Up My Life“ von Leanne Rimes – präsentiert von Jenny selbst – entwerfen. Ein neues Medium – das Internet – erobert zu haben, sollte ihr noch im selben Jahr zu Gute kommen.

    Als sie sich Mitte des Jahres bei dem KiKa-Casting zur „Besten Stimme 2007“ bewarb, sang sie sich gegen mehrere hundert Bewerber bis ins Finale. Dort präsentierte sie unter anderem „My Happy Ending“ von Avril Lavigne und ihren Lieblingssong “I Will Always Love You” von Whitney Housten. Mit diesen Titeln musste sie sich gegen die vierzehnjährige Helena und die Zwölf Jahre alte Anna durchsetzen. Erneut hatte das Publikum die Qual der Wahl. Jedoch war Jenny für 73,5 Prozent von insgesamt rund 44.300 Anrufern – darunter einige Clipfish-Nutzer – die klare Favoritin und durfte sich ab sofort „Beste Stimme 2007“ nennen. Anlässlich des gewonnenen Wettbewerbes reiste Jenny zusammen mit der „KiKa-Sommertour 2007“ durch Deutschland. Dort präsentierte sie im Duett mit Bach Tran den Titelsong der neuen Aktion von KiKa – „Ein Platz für Helden“.

    Man darf also schon heute vermuten, dass man von der zwölfjährigen Jenny in Zukunft noch mehr hören und lesen wird. Alle weiteren Informationen, sowie vergangene und zukünftige Auftritte sind unter www.jennii.de erhältlich.

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