<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Kids-Hotline – mehr Schein als sein</title>
	<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:23:16 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: gutscheine</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-944</link>
		<dc:creator>gutscheine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:52:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-944</guid>
		<description>Hallo, Jedermann , Gutschein oder Rabatt nicht finden? 
Nun kommen Sie direkt hier und Schau !  www.shopgutscheine.com  bietet Ihnen Reise , Fotobuch und anderem Gutscheine ,Sie können viele Gutschein hier finden. Es gibt mehr als 200 bekannte Marken in 40 Bereichen hier. Es gibt Blume 2000 , Alba Moda ,Görtz und uzw. Gutscheincode hier. 
Hier können Sie alles Angebote finden!
Alle weiteren Informationen hierzu erhalten Sie unter www.shopgutscheine.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Jedermann , Gutschein oder Rabatt nicht finden?<br />
Nun kommen Sie direkt hier und Schau !  <a href="http://www.shopgutscheine.com" rel="nofollow">http://www.shopgutscheine.com</a>  bietet Ihnen Reise , Fotobuch und anderem Gutscheine ,Sie können viele Gutschein hier finden. Es gibt mehr als 200 bekannte Marken in 40 Bereichen hier. Es gibt Blume 2000 , Alba Moda ,Görtz und uzw. Gutscheincode hier.<br />
Hier können Sie alles Angebote finden!<br />
Alle weiteren Informationen hierzu erhalten Sie unter <a href="http://www.shopgutscheine.com" rel="nofollow">http://www.shopgutscheine.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-943</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:56:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-943</guid>
		<description>Zitat:
"Mein Gott" (lehne ich als Anrede ab! Also:) Bernd, du bist Vater, hast einen Job, einen Sohn und hast dann nichts besseres zu tun als bei Hilfesuchstellen für Kinder(!) den halben Tag rumzuschnüffeln?"

Woher hast du wahrheitsliebender Daniel eigentlich die Information, dass ich "den halben Tag" damit verbringe, mir Probleme anderer Kinder anzuschauen?

Was bringt dich zu der Auffassung, dass es sich hierbei um "rumschnüffeln" handelt?

Wieso fügst du deiner Bewertung noch (mit Ausrufezeichen) hinzu, dass es ja dort um Probleme von "Kindern!" geht?

Schau dir an, worum sich kids-hotline kümmert:

Zitat:
"für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren."
In diese Gruppe fallen meine Söhne auch (16 und 14).

Ein Alter übrigens, in dem die Jugendlichen sich immer schwerer damit tun, uns Alten in ihre Probleme einzubeziehen.

Und ich darf dir versichern, dass es uns drei um einiges mehr Offenheit gebracht hat, seitdem ich mit ihnen Beispiele aus den Online-Beratungen besprochen habe!

Das Tolle dabei: Wenn ich ihnen anonyme Beispiele von verzweifelten Jugendlichen zeige und z.B. kommentieren kann "nichts würde mich trauriger machen, als wenn ich jemals erfahren müßte, dass ihr eher an einem Problem zerbrecht, als dass ihr mit uns redet"
klingt irgendwie anders, als wenn ich jedes mal, wenn ich nicht weiß, womit sie sich herumschlagen, frage: "was ist los mit Dir?".

Der Satz "Du kannst über alles mit mir reden" findet bei den Kids dort seine (Vertrauens-)Grenzen, wo sie uns das Verständnis absprechen.

Und deshalb diskutiere ich mit meinen Söhnen ab und zu über Probleme, die sie auch ihrem Alter irgendwann einmal betreffen könnten, um ihnen nicht mit lästigen direkten Fragen und Nachbohren auf den Keks zu gehen.
Sondern durch meine dazu geäußerte Meinung zu signalisieren, dass auch dieses Problem mir nicht fremd ist.

In der Pubertät wird alles ausprobiert. Die Jugendlichen sind auf dem Weg, sich zu finden.
Sie gehen davon aus, dass nicht die Hälfte davon durch uns Eltern wirklich verstanden wird. Deshalb erzählen sie uns nichts.

Daniel, schau dir die Probleme selbst einmal an (ohne dass ich dir unterstellen würde, du schnüffelst!

Wieviele der Themen würdest du für dich und deine Familie von vornherein ausblenden, da es nicht möglich sein kann, dass es deine Kinder betreffen könnte, ohne dass du davon weißt?
Drogen? Selbstmordgedanken? Homosexualität?

Ich habe versucht, dir zu zeigen, dass es andere Sichtweisen zu fast jedem Sachverhalt gibt.
Mein Stil ist weniger der "Tatsachenbericht" sondern mehr "die Erörterung":
Schaue dir beide Seiten an, sobald dir jemand nur die eine erzählt.
Und werde sehr kritisch, wenn die erzählte Seite und die dazugehörige Meinung mit dem Mißerfolgs-Erlebnis des Schreibenden im Einklang steht.
Einen "Tatsachenbericht" kann ich als solchen nur gelten lassen, solange keine "Emotionen" des Schreibers erkennbar sind.
Werde glücklich mit deinen Scheuklappen!

Du hast das Schlußwort!
Ich verspreche dir, ich werde es nicht mehr kommentieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Mein Gott&#8221; (lehne ich als Anrede ab! Also:) Bernd, du bist Vater, hast einen Job, einen Sohn und hast dann nichts besseres zu tun als bei Hilfesuchstellen für Kinder(!) den halben Tag rumzuschnüffeln?&#8221;</p>
<p>Woher hast du wahrheitsliebender Daniel eigentlich die Information, dass ich &#8220;den halben Tag&#8221; damit verbringe, mir Probleme anderer Kinder anzuschauen?</p>
<p>Was bringt dich zu der Auffassung, dass es sich hierbei um &#8220;rumschnüffeln&#8221; handelt?</p>
<p>Wieso fügst du deiner Bewertung noch (mit Ausrufezeichen) hinzu, dass es ja dort um Probleme von &#8220;Kindern!&#8221; geht?</p>
<p>Schau dir an, worum sich kids-hotline kümmert:</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren.&#8221;<br />
In diese Gruppe fallen meine Söhne auch (16 und 14).</p>
<p>Ein Alter übrigens, in dem die Jugendlichen sich immer schwerer damit tun, uns Alten in ihre Probleme einzubeziehen.</p>
<p>Und ich darf dir versichern, dass es uns drei um einiges mehr Offenheit gebracht hat, seitdem ich mit ihnen Beispiele aus den Online-Beratungen besprochen habe!</p>
<p>Das Tolle dabei: Wenn ich ihnen anonyme Beispiele von verzweifelten Jugendlichen zeige und z.B. kommentieren kann &#8220;nichts würde mich trauriger machen, als wenn ich jemals erfahren müßte, dass ihr eher an einem Problem zerbrecht, als dass ihr mit uns redet&#8221;<br />
klingt irgendwie anders, als wenn ich jedes mal, wenn ich nicht weiß, womit sie sich herumschlagen, frage: &#8220;was ist los mit Dir?&#8221;.</p>
<p>Der Satz &#8220;Du kannst über alles mit mir reden&#8221; findet bei den Kids dort seine (Vertrauens-)Grenzen, wo sie uns das Verständnis absprechen.</p>
<p>Und deshalb diskutiere ich mit meinen Söhnen ab und zu über Probleme, die sie auch ihrem Alter irgendwann einmal betreffen könnten, um ihnen nicht mit lästigen direkten Fragen und Nachbohren auf den Keks zu gehen.<br />
Sondern durch meine dazu geäußerte Meinung zu signalisieren, dass auch dieses Problem mir nicht fremd ist.</p>
<p>In der Pubertät wird alles ausprobiert. Die Jugendlichen sind auf dem Weg, sich zu finden.<br />
Sie gehen davon aus, dass nicht die Hälfte davon durch uns Eltern wirklich verstanden wird. Deshalb erzählen sie uns nichts.</p>
<p>Daniel, schau dir die Probleme selbst einmal an (ohne dass ich dir unterstellen würde, du schnüffelst!</p>
<p>Wieviele der Themen würdest du für dich und deine Familie von vornherein ausblenden, da es nicht möglich sein kann, dass es deine Kinder betreffen könnte, ohne dass du davon weißt?<br />
Drogen? Selbstmordgedanken? Homosexualität?</p>
<p>Ich habe versucht, dir zu zeigen, dass es andere Sichtweisen zu fast jedem Sachverhalt gibt.<br />
Mein Stil ist weniger der &#8220;Tatsachenbericht&#8221; sondern mehr &#8220;die Erörterung&#8221;:<br />
Schaue dir beide Seiten an, sobald dir jemand nur die eine erzählt.<br />
Und werde sehr kritisch, wenn die erzählte Seite und die dazugehörige Meinung mit dem Mißerfolgs-Erlebnis des Schreibenden im Einklang steht.<br />
Einen &#8220;Tatsachenbericht&#8221; kann ich als solchen nur gelten lassen, solange keine &#8220;Emotionen&#8221; des Schreibers erkennbar sind.<br />
Werde glücklich mit deinen Scheuklappen!</p>
<p>Du hast das Schlußwort!<br />
Ich verspreche dir, ich werde es nicht mehr kommentieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gast</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-942</link>
		<dc:creator>Daniel Gast</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:11:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-942</guid>
		<description>Eieiei, Bernd, du scheinst ein echter Hobby-Philosoph und -Psychologe zu sein. Mein Gott, du bist Vater, hast einen Job, einen Sohn und hast dann nichts besseres zu tun als bei Hilfesuchstellen für Kinder(!) den halben Tag rumzuschnüffeln? Ich versteh das nicht. Kümmer dich einfach um deinen Sohn, rede mit ihm und beschäftige dich mit dem Elan mit ihm mit dem du hier ewiglange Ausführungen schreibst, die den Sinn eines Satzes haben, den ich auch noch aus 10 Sätzen jetzt finden muss.

Ich bin der Meinung, dass ich schon min. einmal erklärt habe, weshalb die Mitarbeit beendet wurde, aber da mir die Zeit fehlt alles zig mal durchzulesen, schreib ich's noch mal kurz: Im Gruppenchat habe ich mir sehr viel Mühe gegeben eine Lösung für die Hilfesuchenden zu finden. Da war es schon störend, wenn dann von den anderen Beratern immer wieder Fragen kamen, die nicht immer zur Lösung führen. Ich meine, solche Chats sind nicht für Smalltalk gedacht.

Dann habe ich ebenso Fragen im Beraterchat gestellt neben dem Gruppenchat, hab auch versucht da irgendwie mich zu integrieren, aber meine Beiträge waren alle wie unsichtbar, dachte wirklich erst ein ein techn. Problem, aber da die Hilfesuchenden meins ja lesen konnten, war das nicht der Fall.

Nagut, ich hatte ja einen "Vertrauensberater" oder wie sich das nannte an den ich mich dann wandte und mein Gefühl äußerte, das ich von diesem Chat hatte. Statt sich da wirklich drum zu kümmern, meinte er nur "Ach, das kann nicht sein. Das kommt dir nur so vor." So und wenn man völlig ignoriert wird und das dann mein Hirngespinst sein soll, frage ich mich, was das mit Verständnis zeigen etc. zu tun hat, was sich die kids-hotline ja angeblich so auf die Fahnen geschrieben hat. Deshalb habe ich ihm dann noch mal geschrieben, dass ich mir absolut sicher bin, dass es mir nicht nur so vorkam als ob.

So, darauf kam keine Antwort. Dafür aber von der Leiterin zwei Tage später eine Mail, das ich nicht länger Mitarbeiter bin, da ich nicht ins Team passe. Auf Nachfrage erfuhr ich dann, dass die Mail an den VERTRAUENSberater einfach mal eben weitergeleitet wurde.

Das bringt mich zu dem Schluss, dass dort nicht gute Arbeit zählt, denn dieses Lob habe ich trotz allem noch von ihr erhalten, sondern eher bedingungsloser Gehorsam und immer schön der Meinung der Leitung zu sein. Für mich ist diese Führung von freiwilligen unbezahlten Mitarbeitern ohnehin eine Frechheit und noch dazu völlig veraltet.

So, und jetzt geh bitte endlich mal auf das erste Beispiel ein nachdem ich es nun ausführlich erklärt habe. Ebenso bitte auf das zweite, denn da habe ich nichts hinzuzufügen und meine Meinung, die ich dazu sehr wohl im Artikel äußere, verschleiert keine Tatsachen, es gibt da nicht mehr zu erzählen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eieiei, Bernd, du scheinst ein echter Hobby-Philosoph und -Psychologe zu sein. Mein Gott, du bist Vater, hast einen Job, einen Sohn und hast dann nichts besseres zu tun als bei Hilfesuchstellen für Kinder(!) den halben Tag rumzuschnüffeln? Ich versteh das nicht. Kümmer dich einfach um deinen Sohn, rede mit ihm und beschäftige dich mit dem Elan mit ihm mit dem du hier ewiglange Ausführungen schreibst, die den Sinn eines Satzes haben, den ich auch noch aus 10 Sätzen jetzt finden muss.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass ich schon min. einmal erklärt habe, weshalb die Mitarbeit beendet wurde, aber da mir die Zeit fehlt alles zig mal durchzulesen, schreib ich&#8217;s noch mal kurz: Im Gruppenchat habe ich mir sehr viel Mühe gegeben eine Lösung für die Hilfesuchenden zu finden. Da war es schon störend, wenn dann von den anderen Beratern immer wieder Fragen kamen, die nicht immer zur Lösung führen. Ich meine, solche Chats sind nicht für Smalltalk gedacht.</p>
<p>Dann habe ich ebenso Fragen im Beraterchat gestellt neben dem Gruppenchat, hab auch versucht da irgendwie mich zu integrieren, aber meine Beiträge waren alle wie unsichtbar, dachte wirklich erst ein ein techn. Problem, aber da die Hilfesuchenden meins ja lesen konnten, war das nicht der Fall.</p>
<p>Nagut, ich hatte ja einen &#8220;Vertrauensberater&#8221; oder wie sich das nannte an den ich mich dann wandte und mein Gefühl äußerte, das ich von diesem Chat hatte. Statt sich da wirklich drum zu kümmern, meinte er nur &#8220;Ach, das kann nicht sein. Das kommt dir nur so vor.&#8221; So und wenn man völlig ignoriert wird und das dann mein Hirngespinst sein soll, frage ich mich, was das mit Verständnis zeigen etc. zu tun hat, was sich die kids-hotline ja angeblich so auf die Fahnen geschrieben hat. Deshalb habe ich ihm dann noch mal geschrieben, dass ich mir absolut sicher bin, dass es mir nicht nur so vorkam als ob.</p>
<p>So, darauf kam keine Antwort. Dafür aber von der Leiterin zwei Tage später eine Mail, das ich nicht länger Mitarbeiter bin, da ich nicht ins Team passe. Auf Nachfrage erfuhr ich dann, dass die Mail an den VERTRAUENSberater einfach mal eben weitergeleitet wurde.</p>
<p>Das bringt mich zu dem Schluss, dass dort nicht gute Arbeit zählt, denn dieses Lob habe ich trotz allem noch von ihr erhalten, sondern eher bedingungsloser Gehorsam und immer schön der Meinung der Leitung zu sein. Für mich ist diese Führung von freiwilligen unbezahlten Mitarbeitern ohnehin eine Frechheit und noch dazu völlig veraltet.</p>
<p>So, und jetzt geh bitte endlich mal auf das erste Beispiel ein nachdem ich es nun ausführlich erklärt habe. Ebenso bitte auf das zweite, denn da habe ich nichts hinzuzufügen und meine Meinung, die ich dazu sehr wohl im Artikel äußere, verschleiert keine Tatsachen, es gibt da nicht mehr zu erzählen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-940</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:12:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-940</guid>
		<description>P.s.
Bevor du aus der Beschreibung des Verhaltens meines Sohnes jetzt auch noch herausliest, dass ich ihm mißtraue?!

Es ist die Aufgabe eines Pubertierenden, seine Persönlichkeit zu erfahren und zu ergründen!
Mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen!

Und meine Aufgabe sehe ich darin, ihm nach bestem Wissen (das ich mir mühsam aneigenen muß) dabei zu helfen, Fehler zu erkennen - und wenn es meine eigenen Fehler sind - und ihm eine Möglichkeit (Grundlage) zu schaffen, das Rad nicht neu erfinden zu müssen.
Was auch heißt: nicht an allen bislang gemachten Fehlern erst durch eigene Erfahrung lernen zu müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.s.<br />
Bevor du aus der Beschreibung des Verhaltens meines Sohnes jetzt auch noch herausliest, dass ich ihm mißtraue?!</p>
<p>Es ist die Aufgabe eines Pubertierenden, seine Persönlichkeit zu erfahren und zu ergründen!<br />
Mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen!</p>
<p>Und meine Aufgabe sehe ich darin, ihm nach bestem Wissen (das ich mir mühsam aneigenen muß) dabei zu helfen, Fehler zu erkennen - und wenn es meine eigenen Fehler sind - und ihm eine Möglichkeit (Grundlage) zu schaffen, das Rad nicht neu erfinden zu müssen.<br />
Was auch heißt: nicht an allen bislang gemachten Fehlern erst durch eigene Erfahrung lernen zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-939</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:39:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-939</guid>
		<description>Du schreibst:

"Stattdessen hast du dir das erste Beispiel geschnappt, um wieder mit halbwissen mir zu unterstellen, dass die Berater hilflos waren bzw. ich selber hätte handeln können, was ich angeblich nicht getan hätte. Heißt also, wenn du schon eingestehen musst, dass die kids-hotline ein Fehler gemacht hat, dann habe ich ihn wenigstens auch gemacht. Wirklich, diese Argumentationskette zeigt ganz deutlich, dass es dir hier nicht um Fakten oder Wahrheit geht."

Merkst Du es endlich, Daniel: 
Genau und nur das ist es, worauf ich (und übrigens auch Max) die ganze Zeit herumreiten:

"Halbwissen"!

Und genau das ist es die ganze Zeit, was wir von dir einfordern!!!

Lass uns wissen!!! Liefere uns die ganze und ungekürzte Wahrheit! 

Das was du lieferst ist "gefiltertes Halbwissen"!

Gefiltert nach deinem Gusto, um deine Meinung zu verkaufen!

So machst du es ja hier schon wieder!

Du schreibst nichts dazu, was ich gefragt habe!

Du merkst nicht einmal, dass ich keine "Argumentationskette" gebildet, oder etwas unterstellt, sondern eine Kette von Fragen gestellt habe, auf die ich dich gebeten habe, Antworten zu geben.

Meine Fragen waren darauf abgestellt, mir frei von allen Vorurteilen ein der "Wahrheit" so nahe wie möglich kommendes" Bild zu machen.

Und wieder hast du mehr damit zu tun, dich zu rechtfertigen, als deinen sogenannten "Tatsachenbericht" mit den Tatsachen zu bereichern, die mir eine wirkliche eigene Wertung ermöglichen.

So leid es mir für dich tut: es bleibt die Wahrheit!
(Tut es eigentlich weh, wenn sich die von einem verstoßenen Mitarbeiter angeschwärzten sich nicht selbst zum Thema äußern?)

Ich bin nicht Berater bei der kids-hotline!


Werde es auch niemals werden, weil ich genug damit zu tun habe, diesen und andere onlinedienste als Vater zu verfolgen, um von den Ängsten und Sorgen unserer Kinder mehr zu erfahren, als meine Söhne mir jemals selbst erzählen würden.
(Und noch ein bisschen Beruf am Hals habe.)
Und das ist auch der Grund, warum ich so sehr auf "gekürzte" oder auch "Halbwahrheiten" herumreite!

Niemand kann das besser, die Wahrheit bis genau zu dem Punkt zu erzählen, als mein Sohn Daniel!

Es bleibt nicht "die Wahrheit", sondern immer "seine Wahrheit"!
Eine Wahrheit, die in seine darauf folgende Argumentation passen muß!
Alles nicht mehr dazu passende wird halt einfach unterschlagen.

Soweit wie du hier gegangen bist: mir aus seinen "verkürzten Wahrheiten" dann auch noch den Vorwurf des "Halbwissens" zu stricken, ist mein Daniel allerdings noch nie gegangen.

Da würde immer noch ein fragender Blick von mir ausreichen, um ihm meine dazugehörige Frage zu ersparen und ihm trotzdem die Schamesröte ins Gesicht zu treiben!

Bringe uns "von deiner Meinung und deinem (Vor-)urteil befreite "Tatsachen zu deinem zweiten Beispiel und ermögliche es, dass wir uns ein eigenes Urteil dazu erlauben können!
Dann werde ich mich auch gerne dazu äußern.

Mir ist schon einiges dazu eingefallen. Aber es wird natürlich aus dem mir durch deine "Auswahl an Tatsachen" auferlegten "Halbwissen" nicht möglich sein, der Sachlage auch nur annähernd gerecht zu werden.

Außerdem möchte ich den ganzen kleinkarrierten Hickhack einmal zu einem Ende bringen.

Es nutzt ja am Ende niemandem, wenn wir uns hier seitenweise fetzen!

Warum schreibst du eigentlich selbst nach der dritten konkreten Anfrage nichts darüber, mit welcher Begründung auf deine weitere Mitarbeit bei der kids-hotline verzichtet wurde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst:</p>
<p>&#8220;Stattdessen hast du dir das erste Beispiel geschnappt, um wieder mit halbwissen mir zu unterstellen, dass die Berater hilflos waren bzw. ich selber hätte handeln können, was ich angeblich nicht getan hätte. Heißt also, wenn du schon eingestehen musst, dass die kids-hotline ein Fehler gemacht hat, dann habe ich ihn wenigstens auch gemacht. Wirklich, diese Argumentationskette zeigt ganz deutlich, dass es dir hier nicht um Fakten oder Wahrheit geht.&#8221;</p>
<p>Merkst Du es endlich, Daniel:<br />
Genau und nur das ist es, worauf ich (und übrigens auch Max) die ganze Zeit herumreiten:</p>
<p>&#8220;Halbwissen&#8221;!</p>
<p>Und genau das ist es die ganze Zeit, was wir von dir einfordern!!!</p>
<p>Lass uns wissen!!! Liefere uns die ganze und ungekürzte Wahrheit! </p>
<p>Das was du lieferst ist &#8220;gefiltertes Halbwissen&#8221;!</p>
<p>Gefiltert nach deinem Gusto, um deine Meinung zu verkaufen!</p>
<p>So machst du es ja hier schon wieder!</p>
<p>Du schreibst nichts dazu, was ich gefragt habe!</p>
<p>Du merkst nicht einmal, dass ich keine &#8220;Argumentationskette&#8221; gebildet, oder etwas unterstellt, sondern eine Kette von Fragen gestellt habe, auf die ich dich gebeten habe, Antworten zu geben.</p>
<p>Meine Fragen waren darauf abgestellt, mir frei von allen Vorurteilen ein der &#8220;Wahrheit&#8221; so nahe wie möglich kommendes&#8221; Bild zu machen.</p>
<p>Und wieder hast du mehr damit zu tun, dich zu rechtfertigen, als deinen sogenannten &#8220;Tatsachenbericht&#8221; mit den Tatsachen zu bereichern, die mir eine wirkliche eigene Wertung ermöglichen.</p>
<p>So leid es mir für dich tut: es bleibt die Wahrheit!<br />
(Tut es eigentlich weh, wenn sich die von einem verstoßenen Mitarbeiter angeschwärzten sich nicht selbst zum Thema äußern?)</p>
<p>Ich bin nicht Berater bei der kids-hotline!</p>
<p>Werde es auch niemals werden, weil ich genug damit zu tun habe, diesen und andere onlinedienste als Vater zu verfolgen, um von den Ängsten und Sorgen unserer Kinder mehr zu erfahren, als meine Söhne mir jemals selbst erzählen würden.<br />
(Und noch ein bisschen Beruf am Hals habe.)<br />
Und das ist auch der Grund, warum ich so sehr auf &#8220;gekürzte&#8221; oder auch &#8220;Halbwahrheiten&#8221; herumreite!</p>
<p>Niemand kann das besser, die Wahrheit bis genau zu dem Punkt zu erzählen, als mein Sohn Daniel!</p>
<p>Es bleibt nicht &#8220;die Wahrheit&#8221;, sondern immer &#8220;seine Wahrheit&#8221;!<br />
Eine Wahrheit, die in seine darauf folgende Argumentation passen muß!<br />
Alles nicht mehr dazu passende wird halt einfach unterschlagen.</p>
<p>Soweit wie du hier gegangen bist: mir aus seinen &#8220;verkürzten Wahrheiten&#8221; dann auch noch den Vorwurf des &#8220;Halbwissens&#8221; zu stricken, ist mein Daniel allerdings noch nie gegangen.</p>
<p>Da würde immer noch ein fragender Blick von mir ausreichen, um ihm meine dazugehörige Frage zu ersparen und ihm trotzdem die Schamesröte ins Gesicht zu treiben!</p>
<p>Bringe uns &#8220;von deiner Meinung und deinem (Vor-)urteil befreite &#8220;Tatsachen zu deinem zweiten Beispiel und ermögliche es, dass wir uns ein eigenes Urteil dazu erlauben können!<br />
Dann werde ich mich auch gerne dazu äußern.</p>
<p>Mir ist schon einiges dazu eingefallen. Aber es wird natürlich aus dem mir durch deine &#8220;Auswahl an Tatsachen&#8221; auferlegten &#8220;Halbwissen&#8221; nicht möglich sein, der Sachlage auch nur annähernd gerecht zu werden.</p>
<p>Außerdem möchte ich den ganzen kleinkarrierten Hickhack einmal zu einem Ende bringen.</p>
<p>Es nutzt ja am Ende niemandem, wenn wir uns hier seitenweise fetzen!</p>
<p>Warum schreibst du eigentlich selbst nach der dritten konkreten Anfrage nichts darüber, mit welcher Begründung auf deine weitere Mitarbeit bei der kids-hotline verzichtet wurde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gast</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-938</link>
		<dc:creator>Daniel Gast</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:19:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-938</guid>
		<description>Also würde man den Artikel richtig lesen, würde ich mir hier einige Erklärungen sparen:
"Schon nach wenigen Minuten berieten sich die „Peer-Berater“ während eines Gruppenchats[...]"

Chat heißt nicht Mail. Das heißt die Kommunikation erfolgte in Echtzeit und der Vater war auch das Gesprächsthema vorher und dann im Gespräch passierte es. Klar, hatte sie Angst und ich habe auch als einziger gefragt, ob sie denn die Möglichkeit zu fliehen/jemanden anzurufen etc. hat. Aber ohne Telefon im oberen Stockwerk mit abgeschlossender Tür war das nicht möglich.

Da im Chat ja mehrere Berater noch andere Fragen (die allerdings nicht besonders angebracht waren) gestellt wurden, verging Zeit bis ich die ersten Infos hatte. Schließlich ist es in dem Moment Unsinn zu fragen, weshalb der Vater so sauer ist. Fakt ist, dass die Situation gefährlich war.

Sie war dann auch mitten im Gespräch weg, sodass die Zeit nicht mehr ausgereicht hat z.B. nach Adresse etc. zu fragen, denn das wäre nach den vorhergehenden Informationen das einzig Richtige gewesen.

Soviel zu diesem Fall. Komischerweise hast du zum zweiten Beispiel nichts mehr geschrieben. Stattdessen hast du dir das erste Beispiel geschnappt, um wieder mit halbwissen mir zu unterstellen, dass die Berater hilflos waren bzw. ich selber hätte handeln können, was ich angeblich nicht getan hätte. Heißt also, wenn du schon eingestehen musst, dass die kids-hotline ein Fehler gemacht hat, dann habe ich ihn wenigstens auch gemacht. Wirklich, diese Argumentationskette zeigt ganz deutlich, dass es dir hier nicht um Fakten oder Wahrheit geht.

Du bist doch selbst Berater bei der kids-hotline, nicht wahr? Wie lange denn schon? Dein Name kommt mir nämlich auch etwas bekannt von da vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also würde man den Artikel richtig lesen, würde ich mir hier einige Erklärungen sparen:<br />
&#8220;Schon nach wenigen Minuten berieten sich die „Peer-Berater“ während eines Gruppenchats[&#8230;]&#8221;</p>
<p>Chat heißt nicht Mail. Das heißt die Kommunikation erfolgte in Echtzeit und der Vater war auch das Gesprächsthema vorher und dann im Gespräch passierte es. Klar, hatte sie Angst und ich habe auch als einziger gefragt, ob sie denn die Möglichkeit zu fliehen/jemanden anzurufen etc. hat. Aber ohne Telefon im oberen Stockwerk mit abgeschlossender Tür war das nicht möglich.</p>
<p>Da im Chat ja mehrere Berater noch andere Fragen (die allerdings nicht besonders angebracht waren) gestellt wurden, verging Zeit bis ich die ersten Infos hatte. Schließlich ist es in dem Moment Unsinn zu fragen, weshalb der Vater so sauer ist. Fakt ist, dass die Situation gefährlich war.</p>
<p>Sie war dann auch mitten im Gespräch weg, sodass die Zeit nicht mehr ausgereicht hat z.B. nach Adresse etc. zu fragen, denn das wäre nach den vorhergehenden Informationen das einzig Richtige gewesen.</p>
<p>Soviel zu diesem Fall. Komischerweise hast du zum zweiten Beispiel nichts mehr geschrieben. Stattdessen hast du dir das erste Beispiel geschnappt, um wieder mit halbwissen mir zu unterstellen, dass die Berater hilflos waren bzw. ich selber hätte handeln können, was ich angeblich nicht getan hätte. Heißt also, wenn du schon eingestehen musst, dass die kids-hotline ein Fehler gemacht hat, dann habe ich ihn wenigstens auch gemacht. Wirklich, diese Argumentationskette zeigt ganz deutlich, dass es dir hier nicht um Fakten oder Wahrheit geht.</p>
<p>Du bist doch selbst Berater bei der kids-hotline, nicht wahr? Wie lange denn schon? Dein Name kommt mir nämlich auch etwas bekannt von da vor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-937</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:15:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-937</guid>
		<description>Du schreibst: "Ich sage hier nur die Wahrheit und du hast ein großes Problem damit. Das ist es, was man in Frage stellen sollte. Warum jemand die Wahrheit gerne verwischen will…"

Daniel?!
Gut, ich habe versucht, zu abstrahieren.
Das funktioniert mit dir nicht, ist dir "zu krass".

Also Klartext:

Dein erstes Beispiel!

Zitat: 
"Während der Vater des jugendlichen Mädchens im Begriff war ihre Zimmertür einzutreten, bewies das Berater-Team Gelassenheit. Kids-Hotline hat sich hohe Ziele gesetzt, doch schon bei ganz alltäglicher Zivilcourage der Mitarbeiter scheitert es kläglich und ufert bereits in „unterlassende Hilfeleistung“. Von Kompetenz und der nötigen Flexibilität in Ausnahmesituationen keine Spur. "


Da stelle ich mir jetzt vor, kids-hotline erhält die Mail. Die Wahrheit Deiner Darstellung setzt z.B. schon einmal voraus, dass diese Mail ohne Verzögerung gleich geöffnet und gelesen wird. (Hinweise darauf fehlen!) 
Dann hat der Berater eine Mailadresse und eine Vorgangsbeschreibung: mein Vater tritt gerade meine Zimmertür ein. 

Was ist Deiner Meinung nach zu tun? 

Ich schreibe zurück: gib mir Deine Adresse, dann rufe ich die Polizei?
Oder: gib mir eure Telefonnummer, dann rufe ich zuerst mal Deinen Vater an und überzeuge ihn davon, dass ne eingetretene Tür ne teure Sache ist? 
Oder: rufe die Polizei selber an! Bevor wir ausgeschrieben haben kann die schon da sein und Dir helfen? 

Jetzt stelle ich mir mal vor, was in einem Mädchen vor sich geht, dessen Vater vor der Tür steht und dagegen tritt. 
Ich gehe davon aus, dass es ihr Angst machen wird. 
Mächtig Angst! 
Und wenn das Mädchen des Lesens und Schreibens mächtig ist, wird sie instinktiv wissen, dass eine Internetberatungsstelle, die ihr eine Antwort innerhalb von den nächsten 24 Stunden verspricht, nicht die Feuerwehr, Polizei, den nahe wohnenden Onkel oder Freund oder sonst jemanden ersetzen kann, der ihr aus einer akuten Gefährdung heraushelfen kann. 

Und jetzt stelle ich mir den Vater auf der anderen Seite der Tür vor. 

Wenn er tatsächlich die Tür eintreten will, muss er über eine Menge Wut oder gar Jähzorn verfügen. 

Und Wut und Jähzorn verleihen ungeahnte Kräfte: 
Die Tür wäre eingetreten, bevor Du dem Mädchen die Adresse oder die Telefonnummer entlockt hättest. 

Wie geschrieben: Alles unter der Voraussetzung, dass diese Zeitgleichheit zwischen dem von Dir geschilderten "Chat" zwischen den Beratern und dem Versuch des Vaters tatsächlich bestanden hat! 
Wenn da auch nur eine halbe Stunde dazwischen liegt, darfst du dir überlegen, ob du dem Mädchen durch eine Antwort nicht eher schaden wirst, als ihr zu helfen: die Tür ist eingetreten, der Vater kontrolliert den Maileingang und flippt total aus, wenn er sieht, dass sich irgend jemand virtuell in die familiären Angelegenheiten einmischt. 

Und du hast immer noch nicht mehr Informationen, als die Mailadresse! 

Und da hat Max eindeutig recht: zu einem Tatsachenbericht gehört da Datum und Uhrzeit des Maileinganges und die gleichen Angaben zu dem "Gespräch" zwischen den Beratern dazu! 
Und dazu gehört vielleicht auch (nur so als Anhaltspunkt für die Glaubwürdigkeit), worüber und in welcher Ausführlichkeit das akut bedrohte Mädchen der kids-hotline geschrieben hat. 
Hat sie nur geschrieben: Mein Vater tritt die Türe ein, bitte helft mir! 
Oder war es ein ausführlicher Text, der eher darauf schließen lässt, dass sie selbst Muße genug hatte, sich  darauf zu konzentrieren, den Beratern den Grund und den augenblicklichen Stand einer laufenden Auseinandersetzung mit ihrem Vater zu verdeutlichen, statt zuerst an ihre Sicherheit (Fluchtweg) zu denken? 
All das bleibst du uns schuldig! 

Die fehlenden Informationen, aufgrund derer wir uns eine eigene Meinung bilden könnten ersetzt du durch deine vorgefasste Meinung!

Du bewertest:"doch schon bei ganz alltäglicher Zivilcourage der Mitarbeiter scheitert es kläglich und ufert bereits in „unterlassende Hilfeleistung“. 

Und bleibst uns die Auskunft schuldig, wozu dich deine ja wohl ausgeprägtere Civilcourage konkret getrieben hat, um deinerseits nicht die von dir selbst eingeforderte Hilfeleistung zu unterlassen! 

Frei nach dem Motto:
" Ich stand daneben, habe es erkannt!
Zum selber eingreifen hatte ich leider keine Zeit, da ich euch ja zuerst die "Wahrheit" schreiben muß! "

(Ein sensationsgeiler Gaffer mehr auf dieser Welt)

Die "Wahrheit" ist, dass du die Wahrheit so verkürzt, bis sie in dein vorgefasstes Urteil passt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst: &#8220;Ich sage hier nur die Wahrheit und du hast ein großes Problem damit. Das ist es, was man in Frage stellen sollte. Warum jemand die Wahrheit gerne verwischen will…&#8221;</p>
<p>Daniel?!<br />
Gut, ich habe versucht, zu abstrahieren.<br />
Das funktioniert mit dir nicht, ist dir &#8220;zu krass&#8221;.</p>
<p>Also Klartext:</p>
<p>Dein erstes Beispiel!</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Während der Vater des jugendlichen Mädchens im Begriff war ihre Zimmertür einzutreten, bewies das Berater-Team Gelassenheit. Kids-Hotline hat sich hohe Ziele gesetzt, doch schon bei ganz alltäglicher Zivilcourage der Mitarbeiter scheitert es kläglich und ufert bereits in „unterlassende Hilfeleistung“. Von Kompetenz und der nötigen Flexibilität in Ausnahmesituationen keine Spur. &#8221;</p>
<p>Da stelle ich mir jetzt vor, kids-hotline erhält die Mail. Die Wahrheit Deiner Darstellung setzt z.B. schon einmal voraus, dass diese Mail ohne Verzögerung gleich geöffnet und gelesen wird. (Hinweise darauf fehlen!)<br />
Dann hat der Berater eine Mailadresse und eine Vorgangsbeschreibung: mein Vater tritt gerade meine Zimmertür ein. </p>
<p>Was ist Deiner Meinung nach zu tun? </p>
<p>Ich schreibe zurück: gib mir Deine Adresse, dann rufe ich die Polizei?<br />
Oder: gib mir eure Telefonnummer, dann rufe ich zuerst mal Deinen Vater an und überzeuge ihn davon, dass ne eingetretene Tür ne teure Sache ist?<br />
Oder: rufe die Polizei selber an! Bevor wir ausgeschrieben haben kann die schon da sein und Dir helfen? </p>
<p>Jetzt stelle ich mir mal vor, was in einem Mädchen vor sich geht, dessen Vater vor der Tür steht und dagegen tritt.<br />
Ich gehe davon aus, dass es ihr Angst machen wird.<br />
Mächtig Angst!<br />
Und wenn das Mädchen des Lesens und Schreibens mächtig ist, wird sie instinktiv wissen, dass eine Internetberatungsstelle, die ihr eine Antwort innerhalb von den nächsten 24 Stunden verspricht, nicht die Feuerwehr, Polizei, den nahe wohnenden Onkel oder Freund oder sonst jemanden ersetzen kann, der ihr aus einer akuten Gefährdung heraushelfen kann. </p>
<p>Und jetzt stelle ich mir den Vater auf der anderen Seite der Tür vor. </p>
<p>Wenn er tatsächlich die Tür eintreten will, muss er über eine Menge Wut oder gar Jähzorn verfügen. </p>
<p>Und Wut und Jähzorn verleihen ungeahnte Kräfte:<br />
Die Tür wäre eingetreten, bevor Du dem Mädchen die Adresse oder die Telefonnummer entlockt hättest. </p>
<p>Wie geschrieben: Alles unter der Voraussetzung, dass diese Zeitgleichheit zwischen dem von Dir geschilderten &#8220;Chat&#8221; zwischen den Beratern und dem Versuch des Vaters tatsächlich bestanden hat!<br />
Wenn da auch nur eine halbe Stunde dazwischen liegt, darfst du dir überlegen, ob du dem Mädchen durch eine Antwort nicht eher schaden wirst, als ihr zu helfen: die Tür ist eingetreten, der Vater kontrolliert den Maileingang und flippt total aus, wenn er sieht, dass sich irgend jemand virtuell in die familiären Angelegenheiten einmischt. </p>
<p>Und du hast immer noch nicht mehr Informationen, als die Mailadresse! </p>
<p>Und da hat Max eindeutig recht: zu einem Tatsachenbericht gehört da Datum und Uhrzeit des Maileinganges und die gleichen Angaben zu dem &#8220;Gespräch&#8221; zwischen den Beratern dazu!<br />
Und dazu gehört vielleicht auch (nur so als Anhaltspunkt für die Glaubwürdigkeit), worüber und in welcher Ausführlichkeit das akut bedrohte Mädchen der kids-hotline geschrieben hat.<br />
Hat sie nur geschrieben: Mein Vater tritt die Türe ein, bitte helft mir!<br />
Oder war es ein ausführlicher Text, der eher darauf schließen lässt, dass sie selbst Muße genug hatte, sich  darauf zu konzentrieren, den Beratern den Grund und den augenblicklichen Stand einer laufenden Auseinandersetzung mit ihrem Vater zu verdeutlichen, statt zuerst an ihre Sicherheit (Fluchtweg) zu denken?<br />
All das bleibst du uns schuldig! </p>
<p>Die fehlenden Informationen, aufgrund derer wir uns eine eigene Meinung bilden könnten ersetzt du durch deine vorgefasste Meinung!</p>
<p>Du bewertest:&#8221;doch schon bei ganz alltäglicher Zivilcourage der Mitarbeiter scheitert es kläglich und ufert bereits in „unterlassende Hilfeleistung“. </p>
<p>Und bleibst uns die Auskunft schuldig, wozu dich deine ja wohl ausgeprägtere Civilcourage konkret getrieben hat, um deinerseits nicht die von dir selbst eingeforderte Hilfeleistung zu unterlassen! </p>
<p>Frei nach dem Motto:<br />
&#8221; Ich stand daneben, habe es erkannt!<br />
Zum selber eingreifen hatte ich leider keine Zeit, da ich euch ja zuerst die &#8220;Wahrheit&#8221; schreiben muß! &#8221;</p>
<p>(Ein sensationsgeiler Gaffer mehr auf dieser Welt)</p>
<p>Die &#8220;Wahrheit&#8221; ist, dass du die Wahrheit so verkürzt, bis sie in dein vorgefasstes Urteil passt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gast</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-936</link>
		<dc:creator>Daniel Gast</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:51:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-936</guid>
		<description>@Max:

Einige der Informationen sind ja auch in meinem Bericht zu finden und alle sind für den Leser und sein Verständnis nicht wichtig. Tatsachenbericht: Ich habe zuerst erklärt, was ich dort gemacht habe, was die kids-hotline macht und dann die Philosophie teils zitiert und gegenübergestellt mit dem, was ich erlebt habe. Wo sind das dann keine Tatsachen?

@Bernd:

Ich erkläre dem, der ein Problem hat nur, dass er vielleicht bei anderen Beratungsstellen deutlich besser aufgehoben wäre. Außerdem wird viele eh nicht stören, was im Hintergrund abläuft. Aber die, die es stört, sollten das wissen und sich dann was anderes suchen. Anlaufstellen gibt es nun wirklich genug.

Für mich persönlich verstößt das Verhalten gegen die guten Sitten. Ob das nun juristisch so gilt oder nicht, ist für mich nicht von Bedeutung.

Bei meinem Anwalt habe ich übrigens in einem halben Jahr keine Datenschutzerklärung unterschrieben und dennoch würde ich nie auf die Idee kommen irgendwas darüber zu erzählen. Es gibt da nämlich auch einfach nichts, was die Öffentlichkeit zum Selbstschutz erfahren müsste. Anders bei der Kids-Hotline und deswegen habe ich in diesem Fall eben auch anders gehandelt.

Dein Vergleich mit einer "Kleinbrüstigen" ist schon krass. Ich meine, ich habe vorher davon geredet, dass ein Mädchen, wo der Vater im Begriff ist die Tür einzutreten keinerlei Hilfe bekommen hat und an ihrer Glaubwürdigkeit gezweifelt wurde. Ebenso das Beispiel, wo jemand andauernd davon träumte mit Monstern irgendwelche sexuellen Spielchen zu machen und ihm gesagt wurde solche Gedanken seien ja völlig normal. Daran ist gar nichts normal und ob das sich von alleine gibt, kann niemand über die Ferne eben mal so beurteilen. Dieser Rat war nicht nur für einen normaldenkenden Mensch sehr überraschend sondern dadurch auch verantwortungslos.

So und das ist nämlich alles was ganz anderes als kleinbrüstige Mädchen.

Ich sage hier nur die Wahrheit und du hast ein großes Problem damit. Das ist es, was man in Frage stellen sollte. Warum jemand die Wahrheit gerne verwischen will...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Max:</p>
<p>Einige der Informationen sind ja auch in meinem Bericht zu finden und alle sind für den Leser und sein Verständnis nicht wichtig. Tatsachenbericht: Ich habe zuerst erklärt, was ich dort gemacht habe, was die kids-hotline macht und dann die Philosophie teils zitiert und gegenübergestellt mit dem, was ich erlebt habe. Wo sind das dann keine Tatsachen?</p>
<p>@Bernd:</p>
<p>Ich erkläre dem, der ein Problem hat nur, dass er vielleicht bei anderen Beratungsstellen deutlich besser aufgehoben wäre. Außerdem wird viele eh nicht stören, was im Hintergrund abläuft. Aber die, die es stört, sollten das wissen und sich dann was anderes suchen. Anlaufstellen gibt es nun wirklich genug.</p>
<p>Für mich persönlich verstößt das Verhalten gegen die guten Sitten. Ob das nun juristisch so gilt oder nicht, ist für mich nicht von Bedeutung.</p>
<p>Bei meinem Anwalt habe ich übrigens in einem halben Jahr keine Datenschutzerklärung unterschrieben und dennoch würde ich nie auf die Idee kommen irgendwas darüber zu erzählen. Es gibt da nämlich auch einfach nichts, was die Öffentlichkeit zum Selbstschutz erfahren müsste. Anders bei der Kids-Hotline und deswegen habe ich in diesem Fall eben auch anders gehandelt.</p>
<p>Dein Vergleich mit einer &#8220;Kleinbrüstigen&#8221; ist schon krass. Ich meine, ich habe vorher davon geredet, dass ein Mädchen, wo der Vater im Begriff ist die Tür einzutreten keinerlei Hilfe bekommen hat und an ihrer Glaubwürdigkeit gezweifelt wurde. Ebenso das Beispiel, wo jemand andauernd davon träumte mit Monstern irgendwelche sexuellen Spielchen zu machen und ihm gesagt wurde solche Gedanken seien ja völlig normal. Daran ist gar nichts normal und ob das sich von alleine gibt, kann niemand über die Ferne eben mal so beurteilen. Dieser Rat war nicht nur für einen normaldenkenden Mensch sehr überraschend sondern dadurch auch verantwortungslos.</p>
<p>So und das ist nämlich alles was ganz anderes als kleinbrüstige Mädchen.</p>
<p>Ich sage hier nur die Wahrheit und du hast ein großes Problem damit. Das ist es, was man in Frage stellen sollte. Warum jemand die Wahrheit gerne verwischen will&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-935</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:12:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-935</guid>
		<description>Du schreibst „ich verzeihe dir deine Beurteilung, da es ohnehin nichts mit der Sache zu tun hat."

Ein Hans-Günter Wallraff hatte eine andere Motivation für seine Veröffentlichungen als Du! "Die Sache" hat in der Tat sehr viel mit der Motivation der Person zu tun, die sich da berufen fühlt der Menschheit seine Wahrheiten zu präsentieren!

Daniel, über dich muss ich eigentlich nicht "googeln"! Nichts von den Vorgängen in Kids-hotline, die Du beschrieben hast, verstoßen nach den Definitionen, die Du bei Deiner Arbeit für einen Rechtsanwalt kennen lernen konntest gegen "die guten Sitten"! Es mag traurig sein, aber in unserem Rechtssystem ist ein schlechter oder unpassender Witz nicht sittenwidrig!

Mir fällt da selbst gerade etwas ein:
Es gibt da viele Mädchen, die über mangelndes Wachstum ihrer Brüste verzweifeln!

Es muß einfach jeden erwachsenen Mann zu einem Schmunzeln reitzen! Weil jeder reife Mann weiß, dass es nichts Nebensächlicheres an einer schönen Frau gibt, als die Körbchengröße! Aber es bewegt halt unseren Nachwuchs! Ich nehme das ernst! Und mach einen Witz darüber:

Wenn nämliches Mädchen einen Mordsbusen bekäme! Und gleichzeitig eine überdurchschnittliche Warze auf der Nase! Worauf würdest Du zuerst schauen?

Für meinen Teil bin ich mir sicher: Die Warze wird meine Aufmerksamkeit erregen! Weil wir Männer immer nur auf das Auffälligste starren!

Du kommst der Wahrheit des Lebens nur auf die Spur, wenn Du die Zynismen, die Absurdität der Schlussfolgerungen erkennst! Ein Mädchen, das selbst der Meinung ist, in irgendeiner Weise der "Norm" nicht zu entsprechen ist niemals hässlich wegen der "fehlenden?" Oberweite!

Sie verliert ihre Schönheit erst und nur dadurch, dass sie sich selbst nicht mehr als schön empfinden kann.
Sie verliert ihr Lächeln!
Sie verliert die Fähigkeit, aufrecht durchs Leben zu gehen!
Sie verliert mit dem Glauben an sich selbst die Möglichkeit, auf das Gegenüber als das zu wirken, was sie wirklich ist: ein schöner Mensch!

Warum sprichst Du irgendjemandem das Recht ab, über einen unpassenden Witz zu der ernsthaften Erkenntnis und zu einer ähnlichen Antwort wie folgt zu kommen: meinen Blick wird Dein offenes, gewinnendes Lächeln immer mehr fesseln, als Deine Oberweite! Was ist jetzt schlecht daran, dass ich über einen blöden Witz sogar für mich selbst zu einer Erkenntnis komme, mit der selbst ich als Mann mich ein Stück weit "entwickelt" habe?

Es entspricht meinem Bild von Dir, dass es Dir in Deiner Begründung für Deine "Wäscheschau" ausreicht, dass in Ermangelung einer rechtswirksamen vertraglichen Regelung Du Dich an nichts gebunden fühlst. Deshalb wiederhole ich gerne meine Beurteilung: ...

!!! Gefährlich !!! (Fühlt sich an nichts gebunden, was andere als "Anstand" bezeichnen würden!)

Wer mit Dir zu tun bekommt: Achtet auf die geltenden Rechtsvorschriften, bevor ihr ihm etwas anvertraut! Solange es keine Pflicht zur Geheimhaltung für ihn gibt, sieht er es als seine Pflicht an, zu veröffentlichen!

Zitat dazu: "Wenn jedoch bestimmte Verhältnisse in einer Firma gegen die gute Sitte verstoßen, ich noch dazu keinen Mitarbeitervertrag hatte und demzufolge auch keine Datenschutzerklärung einhalten muss, sehe ich es als eine Pflicht jeden über die Wahrheit zu informieren."

Dieser Satz ist eigentlich "selbsterklärend". Dennoch zur Verdeutlichung in Kurzform: "Verstoß gegen die gute Sitte" ist eine Rechtsformel, deren Gebrauch einem nicht examinierten Juristen schlecht zu Gesicht steht. Anmaßung, Herr Gast!

Bleibt der Restsatz (in freier Interpretation): wenn ich schon nicht vertraglich zur persönlichen Integrität verpflichtet werde ("ich noch dazu keinen Mitarbeitervertrag hatte und demzufolge auch keine Datenschutzerklärung einhalten muss"), fühle ich mich zumindest dazu verpflichtet, ("sehe ich es als eine Pflicht jeden über die Wahrheit zu informieren.") das Gegenteil von dem zu tun, woran ich vielleicht gehindert wäre, wenn ich Rückgrat und Persönlichkeit besäße!

Oder im Ergebnis: Wenn ich schon nicht "drin bin", "sehe ich es als eine Pflicht jeden über die Wahrheit zu informieren (So wie ich sie in meinem Frust sehe). Anders sehe ich das, wenn ich dazu gehören darf!

Du schaffst es, mit einem einzigen ehrlichen Satz die Glaubwürdigkeit einer ganzen geschriebenen Seite in Frage zu stellen!

Und noch zum Schluss: Weiß Du, warum ich Deine Art zu Publizieren von falschen Motiven geprägt und unprofessionell finde?

Du erklärst dem, der Höhenangst hat, warum er nach Deiner unmaßgeblichen Meinung nicht auf das Geländer vertrauen sollte, an dem er sich gerade festhält! ...

... ohne selbst einen sicheren Halt zu gewähren!

Und bist Dir in Deiner Sucht nach "der Verpflichtung zur Wahrheit" auch noch sicher in dem Gefühl, der Menschheit einen positiven Dienst geleistet zu haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst „ich verzeihe dir deine Beurteilung, da es ohnehin nichts mit der Sache zu tun hat.&#8221;</p>
<p>Ein Hans-Günter Wallraff hatte eine andere Motivation für seine Veröffentlichungen als Du! &#8220;Die Sache&#8221; hat in der Tat sehr viel mit der Motivation der Person zu tun, die sich da berufen fühlt der Menschheit seine Wahrheiten zu präsentieren!</p>
<p>Daniel, über dich muss ich eigentlich nicht &#8220;googeln&#8221;! Nichts von den Vorgängen in Kids-hotline, die Du beschrieben hast, verstoßen nach den Definitionen, die Du bei Deiner Arbeit für einen Rechtsanwalt kennen lernen konntest gegen &#8220;die guten Sitten&#8221;! Es mag traurig sein, aber in unserem Rechtssystem ist ein schlechter oder unpassender Witz nicht sittenwidrig!</p>
<p>Mir fällt da selbst gerade etwas ein:<br />
Es gibt da viele Mädchen, die über mangelndes Wachstum ihrer Brüste verzweifeln!</p>
<p>Es muß einfach jeden erwachsenen Mann zu einem Schmunzeln reitzen! Weil jeder reife Mann weiß, dass es nichts Nebensächlicheres an einer schönen Frau gibt, als die Körbchengröße! Aber es bewegt halt unseren Nachwuchs! Ich nehme das ernst! Und mach einen Witz darüber:</p>
<p>Wenn nämliches Mädchen einen Mordsbusen bekäme! Und gleichzeitig eine überdurchschnittliche Warze auf der Nase! Worauf würdest Du zuerst schauen?</p>
<p>Für meinen Teil bin ich mir sicher: Die Warze wird meine Aufmerksamkeit erregen! Weil wir Männer immer nur auf das Auffälligste starren!</p>
<p>Du kommst der Wahrheit des Lebens nur auf die Spur, wenn Du die Zynismen, die Absurdität der Schlussfolgerungen erkennst! Ein Mädchen, das selbst der Meinung ist, in irgendeiner Weise der &#8220;Norm&#8221; nicht zu entsprechen ist niemals hässlich wegen der &#8220;fehlenden?&#8221; Oberweite!</p>
<p>Sie verliert ihre Schönheit erst und nur dadurch, dass sie sich selbst nicht mehr als schön empfinden kann.<br />
Sie verliert ihr Lächeln!<br />
Sie verliert die Fähigkeit, aufrecht durchs Leben zu gehen!<br />
Sie verliert mit dem Glauben an sich selbst die Möglichkeit, auf das Gegenüber als das zu wirken, was sie wirklich ist: ein schöner Mensch!</p>
<p>Warum sprichst Du irgendjemandem das Recht ab, über einen unpassenden Witz zu der ernsthaften Erkenntnis und zu einer ähnlichen Antwort wie folgt zu kommen: meinen Blick wird Dein offenes, gewinnendes Lächeln immer mehr fesseln, als Deine Oberweite! Was ist jetzt schlecht daran, dass ich über einen blöden Witz sogar für mich selbst zu einer Erkenntnis komme, mit der selbst ich als Mann mich ein Stück weit &#8220;entwickelt&#8221; habe?</p>
<p>Es entspricht meinem Bild von Dir, dass es Dir in Deiner Begründung für Deine &#8220;Wäscheschau&#8221; ausreicht, dass in Ermangelung einer rechtswirksamen vertraglichen Regelung Du Dich an nichts gebunden fühlst. Deshalb wiederhole ich gerne meine Beurteilung: &#8230;</p>
<p>!!! Gefährlich !!! (Fühlt sich an nichts gebunden, was andere als &#8220;Anstand&#8221; bezeichnen würden!)</p>
<p>Wer mit Dir zu tun bekommt: Achtet auf die geltenden Rechtsvorschriften, bevor ihr ihm etwas anvertraut! Solange es keine Pflicht zur Geheimhaltung für ihn gibt, sieht er es als seine Pflicht an, zu veröffentlichen!</p>
<p>Zitat dazu: &#8220;Wenn jedoch bestimmte Verhältnisse in einer Firma gegen die gute Sitte verstoßen, ich noch dazu keinen Mitarbeitervertrag hatte und demzufolge auch keine Datenschutzerklärung einhalten muss, sehe ich es als eine Pflicht jeden über die Wahrheit zu informieren.&#8221;</p>
<p>Dieser Satz ist eigentlich &#8220;selbsterklärend&#8221;. Dennoch zur Verdeutlichung in Kurzform: &#8220;Verstoß gegen die gute Sitte&#8221; ist eine Rechtsformel, deren Gebrauch einem nicht examinierten Juristen schlecht zu Gesicht steht. Anmaßung, Herr Gast!</p>
<p>Bleibt der Restsatz (in freier Interpretation): wenn ich schon nicht vertraglich zur persönlichen Integrität verpflichtet werde (&#8221;ich noch dazu keinen Mitarbeitervertrag hatte und demzufolge auch keine Datenschutzerklärung einhalten muss&#8221;), fühle ich mich zumindest dazu verpflichtet, (&#8221;sehe ich es als eine Pflicht jeden über die Wahrheit zu informieren.&#8221;) das Gegenteil von dem zu tun, woran ich vielleicht gehindert wäre, wenn ich Rückgrat und Persönlichkeit besäße!</p>
<p>Oder im Ergebnis: Wenn ich schon nicht &#8220;drin bin&#8221;, &#8220;sehe ich es als eine Pflicht jeden über die Wahrheit zu informieren (So wie ich sie in meinem Frust sehe). Anders sehe ich das, wenn ich dazu gehören darf!</p>
<p>Du schaffst es, mit einem einzigen ehrlichen Satz die Glaubwürdigkeit einer ganzen geschriebenen Seite in Frage zu stellen!</p>
<p>Und noch zum Schluss: Weiß Du, warum ich Deine Art zu Publizieren von falschen Motiven geprägt und unprofessionell finde?</p>
<p>Du erklärst dem, der Höhenangst hat, warum er nach Deiner unmaßgeblichen Meinung nicht auf das Geländer vertrauen sollte, an dem er sich gerade festhält! &#8230;</p>
<p>&#8230; ohne selbst einen sicheren Halt zu gewähren!</p>
<p>Und bist Dir in Deiner Sucht nach &#8220;der Verpflichtung zur Wahrheit&#8221; auch noch sicher in dem Gefühl, der Menschheit einen positiven Dienst geleistet zu haben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-934</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:30:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.newnewer.de/index.php/kidshotline_mehr_schein_als_sein/#comment-934</guid>
		<description>Ein Tatsachenbericht enthält wie der Name schon sagt: Tatsachen. Da reicht es nicht zu schreiben, dass man mal „kurzweiliger Mitarbeiter war“! Der Bericht müsste zum Beispiel so in der Art aussehen:

Ich, Daniel Gast, war von … bis ... registriert bei ... als … Meine Tätigkeit dort endete aus folgenden Gründen: Meinerseits wegen … Bevor ich meine eigenen Vorbehalte verkündet hatte, oder verdeutlichen konnte seitens … wegen …

Meine ehrenamtliche Tätigkeit wurde mir von den ebenfalls ehrenamtlichen Mitarbeitern von ... wie folgt definiert: … Ein schriftlicher Vertrag über meine Rechte und Pflichten wurde (a) nicht geschlossen (b) nicht in Aussicht gestellt (c) …

Während meiner Tätigkeit wurden mir folgende interne Bereiche freigeschaltet: … Neben, (trotz, während, statt) meiner aktiven Mitarbeit stellte ich in den Bereichen, die mir zugänglich gemacht wurden folgendes fest: ...

Ich nehme mir die Freiheit, es meiner privaten und persönlichen (also von jeglicher Objektivität befreiten) Anschauung nach folgender maßen zu beurteilen: ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tatsachenbericht enthält wie der Name schon sagt: Tatsachen. Da reicht es nicht zu schreiben, dass man mal „kurzweiliger Mitarbeiter war“! Der Bericht müsste zum Beispiel so in der Art aussehen:</p>
<p>Ich, Daniel Gast, war von … bis &#8230; registriert bei &#8230; als … Meine Tätigkeit dort endete aus folgenden Gründen: Meinerseits wegen … Bevor ich meine eigenen Vorbehalte verkündet hatte, oder verdeutlichen konnte seitens … wegen …</p>
<p>Meine ehrenamtliche Tätigkeit wurde mir von den ebenfalls ehrenamtlichen Mitarbeitern von &#8230; wie folgt definiert: … Ein schriftlicher Vertrag über meine Rechte und Pflichten wurde (a) nicht geschlossen (b) nicht in Aussicht gestellt (c) …</p>
<p>Während meiner Tätigkeit wurden mir folgende interne Bereiche freigeschaltet: … Neben, (trotz, während, statt) meiner aktiven Mitarbeit stellte ich in den Bereichen, die mir zugänglich gemacht wurden folgendes fest: &#8230;</p>
<p>Ich nehme mir die Freiheit, es meiner privaten und persönlichen (also von jeglicher Objektivität befreiten) Anschauung nach folgender maßen zu beurteilen: &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
