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Chatten und abkassieren!Du liebst es mit deinen Mitmenschen im Internet zu kommunizieren? Dir fehlt oftmals der Anreiz oder die Communities entsprechen einfach nicht deinem Niveau? Dann bist du bei Talkteria.de genau richtig! Talkteria ist ein Online-Forum mit hohem Niveau, welches von einem kompetenten Team moderiert wird.

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Foto: Stephanie Hofschlaeger/Pixelio.de

Erhöhung der Krankenkassenbeiträge erwartetGesundheitsexperten und Vorstände mehrerer Krankenkassen sind sich einig: Die Einführung des Gesundheitsfonds wird zu einer Anhebung der Krankenkassenbeiträge auf bis zu 15,5 Prozent führen und mehrere Millionen gesetzlich Krankenversicherte sollten sich bis zum Jahr 2009 auf die Erhöhung einstellen. Das bestätigte auch der Vorstandsvorsitzende der Barmer Johannes Vöcking gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“: „Ich halte einen bundesweit einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent für das Jahr 2009 für durchaus plausibel.“ Experten erwarten allein aufgrund der Reform der ärztlichen Löhne schon eine Beitragserhöhung von 0,25 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass 2009 eine 15 Prozent vor dem Komma stehen wird“, vermutet auch Norbert Klusen, Chef der Techniker Krankenkasse.

Der durchschnittliche Beitragssatz beträgt zurzeit 14,8 Prozent, welcher sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer getragen wird. Ingo Kailuweit, Vorsitzender der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), hält eine Anhebung durch die hohen Ausgaben der Krankenkassen ebenfalls für realistisch. „Aus heutiger Sicht ist ein Beitragssatz für 2009 von 15,5 Prozent realistisch.“ Das Problem der hohen Ausgaben löse sich durch den Gesundheitsfond nicht.

Eine Studie des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik (lfG), die die erwartete Erhöhung der belegen soll, wurde vom Bundesgesundheitsministerium heftig kritisiert. Eine Sprecherin wies die Erwartungen einer Erhöhung der Kassenbeiträge zurück und hält dies für eine unseriöse Spekulation. Ihrer Aussage zufolge haben die Krankenkassen Schulden abgebaut und die wirtschaftliche Lage sähe momentan sehr gut aus. Neben der guten Konjunktur steige auch der Bundeszuschuss im Jahr 2009 wieder auf 4 Milliarden Euro, welcher eine Beitragserhöhung entkräfte. Stattdessen schätzt der IW-Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer, dass ein Beitragsanstieg auf 15,5 Prozent „mehrere Zehntausend Jobs“ gefährdet.

Foto: Claudia Hautumm
Quellenhinweis: tagesschau.de

Inflation scheint unaufhaltbar

Inflation scheint unaufhaltbarIm vorigen Jahr erreichte die Inflationsrate in Deutschland den höchsten Wert seit 1994. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden stellte heraus, dass die Verbraucherpreise nach vorläufigen Analysen im Jahresdurchschnitt 2007 um 2,2 Prozent zunahmen. Dagegen betrug die Teuerungsrate im Jahr 2006 noch 1,7 Prozent.

Ursache für den starken Anstieg der Inflationsrate sind nach Meinungen der Experten die übermäßigen Preisteuerungen bei Haushaltsenergie, Kraftstoffen und Nahrungsmitteln. Allein im Dezember letzten Jahres erhöhten sich die Preise für Verbraucher um 2,8 Prozent.

Die zukünftige Entwicklung und die Erwartungen für 2008 sind bislang auch unter Experten noch ungewiss. „Wir rechnen für die kommenden Monate weiterhin mit erhöhten Inflationsraten“, erklärte Jürgen Stark, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB). In einem Interview mit der Deutschen Welle veräußerte der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, dass von einer ansteigenden Inflationsrate abzusehen sei, die Verbraucher sich jedoch weiterhin auf Preiserhöhungen einstellen müssten.

Foto: S. Hofschlaeger
Quellenhinweis: tagesschau.de

Hartz-IV: Kein Schutz vor Obdachlosigkeit

Hartz-IV Kein Schutz vor ObdachlosigkeitEin Bericht in den Tagesthemen zeigte, dass gerade jungen Leuten kaum Zukunftschancen geboten werden, denn schon an den Hartz-IV-Leistungen mangelt es häufig. Zahlt das Amt kein Hartz-IV, so bleibt vielen nur die Obdachlosigkeit.

Die Obdachlosigkeitsrate der jungen Mitmenschen ist in letzter Zeit besonders stark angestiegen. „Platte machen“ nennen es die Jugendlichen. „Das merken wir in Hamburg, es ist aber auch klar, dass es bundesweit eine solche Entwicklung gibt“, meinte auch Regina Barthel, zuständig für Entwicklung, Planung und soziale Arbeit bei der öffentlichen Anstalt „fördern und wohnen“. Zu der betroffenen Gruppe zählt Barthel besonders die Jungerwachsenden von 20 bis 25 Jahren. Grund dafür ist die Verschärfung des Hartz-IV-Gesetzes für Unter-25-Jährige vor 1,5 Jahren.

Das Pik As in Hamburg bietet Obdachlosen eine vorläufige Notunterkunft, damit diese nicht auf der Straße übernachten müssen. „Kinderzimmer“ nennen sie die Unterkünfte für die Jugendlichen, die sich hier ihr Schicksal mit anderen Betroffenen teilen. Den Teufelskreis erkannte ein junger Mann: „Wenn man keine Arbeit hat, krieg man keine Wohnung und wenn man keine Wohnung hat, kriegt man keine Arbeit.“ Schon eineinhalb Jahre bekomme er keine Leistungen vom Staat erteilt, denn er könne ja bis zum Alter von 25 Jahren zu seinen Eltern ziehen, so verlangt es das Amt. Unbeachtet bleibt, dass viele Jugendliche aus zerrütteten Verhältnissen stammen und ein andauernder Aufenthalt bei den Eltern nicht möglich ist. Barthel spricht hierbei auch von „verdeckter Obdachlosigkeit“.

Die Obdachlosenzeitung erfuhr dieses Jahr einen großen Andrang. Etwa dreimal so viele junge Verkäufer versuchen hier ihren Unterhalt zu verdienen, um sich über Wasser halten zu können. Es kommt zunehmend vor, dass Leistungen der jungen Leute gestrichen werden, denn „bei Jugendlichen bzw. Jungerwachsenden in der Altersgruppe von 18 bis 25 laufen viel schneller die Sanktionen an als bei den normalen Langzeitarbeitlosen“, meint auch Stephan Karrenbauer, Mitarbeiter der „Hinz&Kunzt“-Obdachlosenzeitung. Durch einen Fehltritt der Hartz-IV-Empfänger könne der Sachbearbeiter bereits die Leistungen vollständig streichen.

Foto: Schubalu

Post-Mindestlohn: Ein „Ja“ vom BundestagMit einer Mehrheit von 466 Abgeordneten stimmte das Parlament bei einer namentlichen Abstimmung der Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes auf das Briefdienstleistungsgewerbe für den 1. Januar zu. Nur 70 Bundestagsabgeordnete stimmten gegen den Mindestlohn, 16 enthielten sich. Mit Ausnahme der FDP haben sich bereits im Vorfeld alle Parteien für die kommende Gesetzeserweiterung ausgesprochen. Zu Beginn des nächsten Jahres soll der Mindestlohn für Zusteller im Osten 9,00 und im Westen 9,80 Euro betragen, für die Angestellten, die für das Sortieren der Briefe zuständig sind, beträgt der Mindestlohn im Osten 8,00 und im Westen 8,40 Euro. Die Entscheidung vom Bundestag ist rechtskräftig, sobald der Bundesrat dem Gesetz zustimmt.

Laut den Aussagen des Bundesarbeitsministers Olaf Scholz (SPD) gilt der zwischen der Deutschen Post und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ausgehandelte Mindestlohn auf der Gesetzesgrundlage als allgemeinverbindlich. Neben der Baubranche und den Gebäudereinigern würde die Brief- und Zustellungsbranche ab dem 1. Januar die dritte mit einer Mindestlohn-Regelung sein. Weiterhin hat die Koalition beschlossen, dass bis Ende März weitere Branchen eine Aufnahme in das Entsendegesetzes beantragen können.

Die 35 Unternehmen des Arbeitgeberverbandes Neue Brief- und Zustelldienste beantragten einen eigenen Mindestlohn, der für Zusteller im Osten 6,50 Euro und im Westen 7,50 Euro pro Stunde betragen solle. Der Verband rechtfertigt den eigenen Mindestlohn mit dem Argument, dass die angebotenen Dienstleistungen von Unternehmen wie PIN und TNT nicht mit denen der Deutschen Post zu vergleichen wären.

Besonders die privaten Konkurrenten der Post sprachen sich in letzter Zeit sehr deutlich gegen den Mindestlohn aus. Dabei bezogen sich die Geschäftsführer auf die Daten der Bundesnetzagentur, welche besagen, dass das durchschnittliche Lohnniveau bereits über dem branchenübergreifenden Mindestlohn von 7,50 Euro steht. Rund 8 Euro soll der durchschnittliche Stundenlohn für Zusteller bereits betragen, sei jedoch regional sehr unterschiedlich. Die veröffentlichten Zahlen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sprechen eine andere Sprache. Laut ver.di beträgt der Stundenlohn bei der Tochtergesellschaft PIN nur 5,86 Euro, bei Jurex 5,17 Euro und bei der Deutschen Post hingegen 10,54 Euro. Durchschnittlich ergibt dies eine Lohndifferenz von 800 Euro im Monat gegenüber der Deutschen Post. Hinzu kommt, dass bei den privaten Unternehmen das Urlaubs- und Weihnachtsgeld vollständig ausbleibt.

Foto: Claudia Hautumm
Quellenhinweis: ARD.de

Mutig oder lebensmüde?

Mutig oder lebensmüde?Im US-Bundesstaat New Jersey sorgte ein Vorfall für Unverständnis. Für genau 5,8 Sekunden Ruhm setzte Dustin Hoffmann, ein Angestellter der örtlichen Filiale einer Krapfenkette, sein Leben aufs Spiel, um einen Dieb in die Flucht zu schlagen. In dieser Zeit des Ruhmes schlug D. Hoffmann mit seinen Händen und einer knapp gefüllten Tasse mit Trinkgeld auf den Langfinger ein.

„Ich wollte gut aussehen, falls das Überwachungsvideo auf YouTube auftauchen sollte“, antworte Hoffmann auf die Frage der Zeitung „The Record“, welche Umstände ihn dazu gebracht hätten, sein Leben für die Tageseinnahmen zu riskieren. Scheinbar ist die Furcht öffentlich als Feigling dargestellt zu werden größer als die Angst vor dem Verbrecher. Der Dieb kam mit einigen blauen Flecken und den Tageseinnahmen von insgesamt 290 Dollar – umgerechnet ca. 200 Euro – davon, der Angestellte blieb unverletzt.

Die aufgezeichneten Szenen publizierte D. Hoffmann nun selbst im Internet, um als Held des Niedriglohnsektors dem Verbrecher eine Lektion zu erteilen. Bislang ist man sich uneinig, ob sein Verhalten nachahmenswert ist oder der Eigenschutz unabdingbar im Vordergrund stehen sollte. Ist ein solches Verhalten zu akzeptieren, so sollten Geschäftsführer zukünftig dafür sorgen, dass die Trinkgeldtassen ihrer Angestellten immer mit viel Kleingeld gefüllt sind und die Kamera einen möglichen Überfall ideal einfangen kann.

Foto: Karamonaga
Quellenhinweis: ARD.de

Wer braucht schon Geld?

Wer braucht schon Geld?Nur 70 Euro im Monat benötigt Familienvater Ralf aus Bochum, um sich und seine Familie mit Lebensmitteln zu versorgen. Einen hohen Nutzen im Geld erkennt er nicht und erwirtschaftet sich daher alles Weitere durch Tauschen. „Ich glaube, wir haben vor drei Jahren das letzte Mal Mehr gekauft, sonst haben wir es immer nur eingetauscht“, stellte er klar. Hilfe bei Umzügen oder das Fällen von Bäumen verhilft ihm zu den Produkten seines täglichen Bedarfs. Ralf Mahnhöfer weist darauf hin, dass er glaubt ohne das Tauschen finanziell schlechter auszukommen.

Der 53-Jährige legte sein Studium in Musik ab, ließ sich jedoch bei der kleinen Firma für Drucktechnik seines Vaters anstellen. Von dem Gesamteinkommen, welches etwa 1.050 Euro beträgt, bleiben nach dem Abzug der Miete, sowie der Strom- und Heizkosten rund 300 Euro übrig. Die vierköpfige Familie hat gelernt mit diesem Überbleibsel zu leben. Um auf keine nötigen Güter der Gesellschaft verzichten zu müssen und um sich die Besuche der Familienangehörigen in England leisten zu können, beteiligt sich die Bochumer Familie seit mehr als 10 Jahren im Tauschring Witten.

Der Tauschring Witten gehört zu den 70 Tausch-Aktivsten von den insgesamt über 200 bestehenden Tauschringen in Deutschland. Tauschringe gelten als regionale Vereine und gehören keinem Dachverband an, wachsen aber dennoch durch die Publizierung im Internet. Selbst nach der Währungsreform wird hier nicht in Euro, sondern mit Lebenszeit bezahlt, wobei 20 „Talente“, so nennt sich die Währung der Tauschringe, etwa einer Arbeitstunde entsprechen. Auch im Ausland gewinnen die Vereine an Beliebtheit. So stößt man auf der deutschen Homepage Tauschringe.de auf Links zu diversen Vereinen in Brasilien, Belgien, der Schweiz und den USA.

Ralfs Sohn Jan ist ebenfalls ein engagierter Anhänger des Tauschens – meistens jedenfalls. Sein Taschengeld erhält er in Talenten und bedient sich demzufolge mehrmals im Monat an den Angebot des Tauschrings. „Manchmal würde ich mir schon gerne ein neues Computerspiel kaufen. Dann hätte ich lieber ein richtiges Taschengeld“, beklagte sich der 12-Jährige. Dennoch verdient sich Jan durch Aktivitäten wie Kuchenbacken und Umzugshilfe schon eigene Talente. Seine Mühen zahlten sich vor kurzem aus – er konnte seine Talente beim Tauschring gegen ein neues Paar Markenturnschuhe eintauschen.

Foto: Claudia Hautumm
Quellenhinweis: WDR.de

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  • Abgelegt in: Wirtschaft
  • Pin Group: Sparkassen steigen ein

    Pin Group - Sparkassen steigen einEine drohende Arbeitslosigkeit der rund 10.000 Mitarbeiter der Pin Group wurde in den letzten Tagen heftig diskutiert. Nun gibt es wieder Hoffnung: Die finanzielle Unterstützung der deutschen Sparkassen soll das Briefunternehmen bei einer erwarteten Insolvenz der Tochtergesellschaft des Axel Springer Verlags. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Günter Thiel beteiligen sich mehrere Regional- und Bereichsvorstände an einem geplanten Management-Buy-Out (MBO). Den Aussagen Thiels zufolge sind die deutschen Sparkassen dazu bereit als Geldgeber und Gesellschafter einzutreten.

    Bereits im Sommer dieses Jahres verhandelte Pin mit den Sparkassen über ein kommendes Pilotprojekt zur Nutzung der Sparkassenfilialen als Brieffilialen. „Bei einem MBO kommen auch die Sparkassen als Gesellschafter in Frage“, betonte Thiel. Einer weitgehenden Kooperation scheint demnach nichts mehr im Wege zu stehen und auch das ausgehandelte Filialenmodell soll weiterhin bestehen.

    Eine endgültige Entlastung aller Mitarbeiter kann Thiel jedoch nicht versprechen: „Ich kann doch nicht Weihnachten vor die Mitarbeiter treten und sagen, die Lichter gehen aus. Nicht alle Jobs werden bei einer Fortführung von Pin zu retten sein. Aber die Mehrzahl der Leute soll ihre Stelle behalten könnten“. Dennoch bestehen positive Aussichten zur dauerhaften Sanierung des Unternehmens. „Investoren, die nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, können mit längerem Atem an das Geschäft herangehen“, stellte er heraus.

    Nicht nur die „Blockadelöhne“, sondern auch die Benachteiligung bei der Mehrwertsteuer, haben sich nach der Ankündigung einer Preissenkung für Geschäftskunden der Deutschen Post zu einer großen Barriere entwickelt. Thiel kritisierte, dass das Steuerprivileg der Post gegen deutsches und europäisches Recht verstoßen würde und das die eingebüßten Einnahmen jährlich 1,5 Milliarden Euro umfassen.

    Foto: Claudia Hautumm
    Quellenhinweis: FAZ.net

    Benzin: „Ausverkauft!“

    Benzin ausverkauftIn den letzten Tagen war zunehmend ein Sinken der Benzinpreise zu spüren, sodass die Tankstellen von den Kraftfahrern regelrecht „überrannt“ wurden. Unfassbar erscheint dabei, dass laut Aral-Sprecher Ulrich Winkler an ca. 60 Prozent der Tankstellen der Vorrat an Benzin ausverkauft war. „Alle Gesellschaften belauern sich“, sagte Shell-Sprecherin Cornelia Wolger und der Preiskampf würde besonders in Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Frankfurter Raum für Super- und Normalbenzin stark unter Druck stehen. Ursprung dieses Preiskampfes ist die Erhöhung des Kostenabstands der Ölkonzerne in der vorigen Woche zwischen Super- und Normalbenzin.

    „Nicht auskömmlich“, so bezeichnete Aral-Sprecher Winkler die aktuellen Preise in den „Kampf-Regionen“. Dort leidet die Industrie unter dem hohen Preisunterschied. Die Dieselpreise sind bislang von den aufkommenden Problemen nicht betroffen. Laut Shell lagen die durchschnittlichen Preise bundesweit für Super bei 1,36 Euro und für Diesel bezahlte bezahlten die Kraftfahrer einen Durchschnittspreis von 1,30 Euro.

    Obwohl ein Preiskampf entbrannt ist, kann dennoch von einem vergleichweise hohen Spritpreis gesprochen werden, denn noch 1991 zur Wiedervereinigung zahlten die Verbraucher beim Benzin rund 75 % weniger und auch die Kosten für den Diesel haben sich mittlerweile verdoppelt. Dies berechnete jedenfalls das Institut für deutsche Wirtschaft – auch IW genannt. Bedingt durch die sich annähernde Inflation fallen die Preisanstiege niedriger aus – beim Superbenzin beträgt die Kostenerhöhung dagegen 30 Prozent und beim Dieselpreis 50 Prozent. Auch der umweltfreundlichere, niedriger ausfallende Verbrauch der Fahrzeuge im Gegensatz zu den 90er Jahren dürfte als kostensparender Faktor nicht außen vor gelassen werden. Im Jahr 2006 kostete eine Fahrt von 100 Kilometern laut Institut mit einem Benziner 10,70 Euro, demnach 14 Prozent mehr als 1991. Hingegen zahlten die Dieselkraftfahrer für eine Strecke von 100 Kilometern 7,72 Euro, folglich ein Drittel mehr als 15 Jahre zuvor.

    Foto: melle-regi
    Quellenhinweis: ARD.de

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  • Abgelegt in: Wirtschaft
  • 1 Euro bedeutet…

    1 Euro bedeutetMit 1 Euro kann man hier einen Stift kaufen, in Hilfsregionen kann ein bedürftiges Kind eine Woche zur Schule gehen.

    Mit 1 Euro kann man hier eine Cola kaufen, in Hilfsregionen können vier Kinder eine Woche lang mit Trinkwasser versorgt werden.

    World Vision hilft mit Patenschaften bedürftigen Kindern in Afrika, Asien und Lateinamerika. Eine Patenschaft kostet nur 1 Euro pro Tag, mit dem Sie mehr bewegen können als Sie denken.

    „Ein Blogeintrag für Patenkinder“ – so heißt die neue Aktion von World Vision des 4. Dezembers 2007. Seitenbetreiber und speziell die sogenannten „Blogger“ sind dazu aufgerufen auf ihren Internetpräsenzen einen Spendenaufruf für das christliche Hilfswerk für Entwicklungshilfe World Vision zu hinterlassen. Internationale Armut und Ungerechtigkeit, unter der Familien, Kinder und deren Umfeld leiden, zu bekämpfen und zu verhindern hat sich die Organisation als Ziel gesetzt.

    Eine ausreichende medizinische Versorgung, AIDS-Bekämpfung, Bildungsförderung, sowie eine umfassende Nahrungsmittelsicherung der schwächsten Glieder und vor allem der Zukunftsträger – nämlich den Kindern – soll eine Grundlage für eine zukünftige Selbsthilfe schaffen.

    Aktuell werden von den deutschen Patinnen und Paten mehr als 150.000 Patenkinder unterstützt. Das Welternährungsprogramm der Europäischen Union und der Vereinigten Nationen unterstützt besonders Projekte humanitärer Nothilfe, Opfer von Katastrophen und Kriegsflüchtlinge. Allein im Jahr 2006 wurden durch diese Abhilfe 229 Projekte in insgesamt 46 Ländern erfolgreich durchgeführt.