1 Jan
Im vorigen Jahr erreichte die Inflationsrate in Deutschland den höchsten Wert seit 1994. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden stellte heraus, dass die Verbraucherpreise nach vorläufigen Analysen im Jahresdurchschnitt 2007 um 2,2 Prozent zunahmen. Dagegen betrug die Teuerungsrate im Jahr 2006 noch 1,7 Prozent.
Ursache für den starken Anstieg der Inflationsrate sind nach Meinungen der Experten die übermäßigen Preisteuerungen bei Haushaltsenergie, Kraftstoffen und Nahrungsmitteln. Allein im Dezember letzten Jahres erhöhten sich die Preise für Verbraucher um 2,8 Prozent.
Die zukünftige Entwicklung und die Erwartungen für 2008 sind bislang auch unter Experten noch ungewiss. „Wir rechnen für die kommenden Monate weiterhin mit erhöhten Inflationsraten“, erklärte Jürgen Stark, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB). In einem Interview mit der Deutschen Welle veräußerte der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, dass von einer ansteigenden Inflationsrate abzusehen sei, die Verbraucher sich jedoch weiterhin auf Preiserhöhungen einstellen müssten.
Foto: S. Hofschlaeger
Quellenhinweis: tagesschau.de
5 Dez
In den letzten Tagen war zunehmend ein Sinken der Benzinpreise zu spüren, sodass die Tankstellen von den Kraftfahrern regelrecht „überrannt“ wurden. Unfassbar erscheint dabei, dass laut Aral-Sprecher Ulrich Winkler an ca. 60 Prozent der Tankstellen der Vorrat an Benzin ausverkauft war. „Alle Gesellschaften belauern sich“, sagte Shell-Sprecherin Cornelia Wolger und der Preiskampf würde besonders in Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Frankfurter Raum für Super- und Normalbenzin stark unter Druck stehen. Ursprung dieses Preiskampfes ist die Erhöhung des Kostenabstands der Ölkonzerne in der vorigen Woche zwischen Super- und Normalbenzin.
„Nicht auskömmlich“, so bezeichnete Aral-Sprecher Winkler die aktuellen Preise in den „Kampf-Regionen“. Dort leidet die Industrie unter dem hohen Preisunterschied. Die Dieselpreise sind bislang von den aufkommenden Problemen nicht betroffen. Laut Shell lagen die durchschnittlichen Preise bundesweit für Super bei 1,36 Euro und für Diesel bezahlte bezahlten die Kraftfahrer einen Durchschnittspreis von 1,30 Euro.
Obwohl ein Preiskampf entbrannt ist, kann dennoch von einem vergleichweise hohen Spritpreis gesprochen werden, denn noch 1991 zur Wiedervereinigung zahlten die Verbraucher beim Benzin rund 75 % weniger und auch die Kosten für den Diesel haben sich mittlerweile verdoppelt. Dies berechnete jedenfalls das Institut für deutsche Wirtschaft – auch IW genannt. Bedingt durch die sich annähernde Inflation fallen die Preisanstiege niedriger aus – beim Superbenzin beträgt die Kostenerhöhung dagegen 30 Prozent und beim Dieselpreis 50 Prozent. Auch der umweltfreundlichere, niedriger ausfallende Verbrauch der Fahrzeuge im Gegensatz zu den 90er Jahren dürfte als kostensparender Faktor nicht außen vor gelassen werden. Im Jahr 2006 kostete eine Fahrt von 100 Kilometern laut Institut mit einem Benziner 10,70 Euro, demnach 14 Prozent mehr als 1991. Hingegen zahlten die Dieselkraftfahrer für eine Strecke von 100 Kilometern 7,72 Euro, folglich ein Drittel mehr als 15 Jahre zuvor.
Foto: melle-regi
Quellenhinweis: ARD.de
28 Nov
Das Gefühl, dass alles teurer zu werden scheint, hat sich nun bestätigt. „Das ist die höchste Teuerungsrate seit Februar 1994“, stellte man auf der Basis von Ergebnissen in sechs Bundesländern fest. Besonders die Preiserhöhungssprünge für Benzin, Heizöl und Lebensmittel sind stark angestiegen. Im November vergangen Jahres lagen die Verbraucherpreise noch 3 Prozent niedriger als aktuell. Allein im September und im Oktober sind die Lebenserhaltungskosten um 2,4 Prozent erhöht worden. Auch der Monatsvergleich mit einer Preiserhöhung von 0,4 Prozent sprengte alle Erwartungen.
Anhand der Resultate aus den ersten sechs Bundesländern ist eine Preisbelastung der Verbraucher von 25,9 Prozent für Heizöl im Vergleich zum November 2006 hinzugekommen. Auch die Benzin- und Dieselpreise erklimmen die Preisspitzen mit einer Verteuerung von einem Fünftel mehr als im Vorjahr. Selbst bei essenziellen Nahrungsmitteln wurden die Preise um bis zu sieben Prozent angezogen – das belastet die deutschen Haushaltskassen.
Experten sehen die Gründe für die hohen Preissprünge bei Benzin, Diesel und Heizöl im unaufhörlichen Wachstum des Ölpreises, welcher bereits an die 100 Dollar je Barrel grenzt. Eine Entlastung erfolgte bei kostengünstigeren Reisen, so sanken die Preise für Pauschalreisen um 6,4 Prozent und die Kosten einer Ferienwohnung nahmen um 7,3 Prozent ab. Diese sollte sich jedoch im Vergleich zu den angeheizten Preisen für lebensnotwendige Nahrungsmittel wie Milch oder Butter auf den globalen Märkten kaum bemerkbar machen.
Foto: S. Hofschlaeger
Quellenhinweis: ARD.de
24 Nov
Das Kommunizieren mit anderen Menschen ist wohl eine der Hauptverwendungszwecke des World Wide Web (WWW). Sogenannte „Communities“ erleichtern dabei das Finden von neuen Kontakten. Eine „neu aufgezogene“ Community ist Epuc.de. Bei Epuc finden Sie unter anderem einen Chat, in dem Sie eigene Chat-Rooms erstellen können, sowie die Möglichkeit sich einen eignen Weblog, ein eigenes Gästebuch und ein eigenes Fotoalbum. Auch fanatische Spieler kommen bei rund 100 Mini-Spielen, wie z.B. die Spielklassiker Tetris, Mahjong und Pacman, nicht zu kurz. Der Sexy-Vote sorgt für eine angenehme und gelassene Stimmung unter den Mitgliedern und fördert den Kommunikationsdrang ungemein. Alle Vorteile der Internetgemeinde können nur als registrierte Nutzer in Anspruch genommen werden, wobei die Anmeldung zu einhundert Prozent kostenlos ist.
Auch das Werben für die Community zahlt sich bei Epuc.de aus: Dort werden Preise im Wert von geschätzten 500 Euro an die zehn erfolgreichsten Werber vergeben. Hierfür ist lediglich eine Angabe des Werbernamens bei der Anmeldung eines geworbenen Mitgliedes notwendig. Dieser zählt dann als gültig, wenn 5 Beiträge des neuen Nutzers geschrieben wurden. Im Unterschied zu vergleichbaren Wettbewerben hat auch der Zehntplatzierte eine Chance auf den 1. Preis – nämlich ein iPod mit 4 Gigabyte im Wert von ca. 100 Euro. In chronologischer Reihenfolge werden bei der Preisverleihung die Preise zur Auswahl gestellt. Demnach hat der Erstplatzierte die größten Auswahlmöglichkeiten. Neben dem IPod haben Sie die Chance auf einen tragbaren DVD-Player 7 Zoll (80 Euro), eine Webcam, MP4 Player mit 4 Gigabyte (80 Euro), einen MP3 Stick mit 2 Gigabyte Speicher (30 Euro), eine Funkmaus + Funktastatur (25 Euro), sowie eine Webcam, ein Wunschalbum und 2 Kinokarten für eine Cinemaxx-Vorstellung.
Ein originelles Konzept und die zahlreichen Vorteile einer Mitgliedschaft machen Epuc.de zu einer nennenswerten Community im World Wide Web.